<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102</id><updated>2012-01-26T05:18:31.843+01:00</updated><title type='text'>The truth will make you free</title><subtitle type='html'>Gott hat uns nicht erschaffen, um uns zu verlassen.
                                       Michelangelo</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>44</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-928607332732017745</id><published>2010-07-02T12:30:00.002+02:00</published><updated>2010-07-02T12:32:24.757+02:00</updated><title type='text'>TV am Sabbat?</title><content type='html'>"Nach sechs Schöpfungstagen ruhte Gott am siebenten&lt;br /&gt;Tag und setzte dann den Sabbat für alle Menschen&lt;br /&gt;zum Gedenken an die Schöpfung ein. Das vierte&lt;br /&gt;Gebot in Gottes unwandelbarem Gesetz gebietet die&lt;br /&gt;Heiligung des Sabbats – des siebenten Tages der&lt;br /&gt;Woche – als Tag der Ruhe, der Anbetung und des&lt;br /&gt;Dienens, so wie es uns Jesus Christus, der Herr des&lt;br /&gt;Sabbats, gelehrt und vorgelebt hat. Der Sabbat ist&lt;br /&gt;ein Tag froher Gemeinschaft mit Gott und untereinander.&lt;br /&gt;Er ist ein Sinnbild unserer Erlösung durch&lt;br /&gt;Christus, ein Zeichen unserer Heiligung, ein Zeugnis&lt;br /&gt;unseres Gehorsams und ein Vorgeschmack des ewigen&lt;br /&gt;Lebens im Reiche Gottes. Der Sabbat ist Gottes bleibendes&lt;br /&gt;Zeichen seines ewigen Bundes mit seinem&lt;br /&gt;Volk. Wer diese heilige Zeit begeht, von Abend bis&lt;br /&gt;Abend, von Sonnenuntergang bis Sonnenuntergang,&lt;br /&gt;feiert Gottes schöpferisches und erlösendes Handeln."&lt;br /&gt;27 Glaubenspunkte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am kommenden Sabbat, wird es in vielen adventistischen Heimen und Gemeinden zu einem spanenden Moment kommen. Um genau 16:00 Uhr wird die Adventgemeinde gespalten sein, wie kaum an einem Zeitpunkt zuvor. Die Adventgemeinde wird sich in die SabbatFußballKucker und SabbatNichtFußballKucker trennen, um dann anschließend zum gemeinsamen Sabbatschluss zusammenzukommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutschland spielt gegen Argentinien im Viertelfinale bei der WM in Südafrika. Von Rache für 2006 ist die Rede, von provozierenden Argentiniern, Müller, Poldi und Schweini sind gerade dabei uns das Sommermärchen wieder ins Herz zu zaubern - alles spricht für ein Wahnsinnsspiel. Ich prognostiziere mindestens eine rote Karte, 2:2 nach 90 Minuten, 3:3 nach 120 Minuten, und dann ein 9:8 im 11 Meterschießen, wobei Butt den letzten rein macht (er kommt für den verletzten Neuer rein, Beinbruch, weil Tevez in umgetreten hat und der Schiri hat es nicht gesehen!!! Der Videobeweis muss her)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das besondere an der Situation ist, dass zu dieser Zeit Sabbat ist, eine heilige Zeit, die weltweit von wahrscheinlich 99% aller Adventisten fernsehlos gestaltet werden wird. Warum schauen die meisten Adventisten am Sabbat kein TV? &lt;br /&gt;Nun, viele kluge Köpfe haben schon diesen Umstand beschrieben und diesen dann in den 28 Glaubensüberzeugungen der Adventisten formuliert. Es ist jedem klar, dass der Sabbat von Gott eingesetzt wurde. Es ist klar, dass es ein Tag der Ruhe und des besonderen Fokussierens auf Gott ist. Es ist klar, dass wir an diesem Tag angehalten sind, in besonderem Maße Gutes zu tun. Wie Jesus es getan hat. Es ist klar, dass dieser Tag ein abgesonderter, geheiligter Tag ist, der ein Kontrast bzw. eine Abhebung des Gewöhnlichen als Anspruch hat. Es ist klar, dass dieser Tag "ein Sinnbild unserer Erlösung" ist und dass Anbetung und Heiligung die prägendsten Elemente unseres Lebens an diesem Tag sein wollen. Es ist ein besondere Zeit, die gewährleisten will, dass wir näher zu Gott kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was immer öfter zu bemerken ist, dass ist die Verwechslung des Sabbats mit einem Wellnesstag, der in erster Linie einen körperlichen uns psychischen Ausgleich zur anstrengenden Arbeitswoche darstellt. Dass dann alle Dinge, die mich entspannen und mir gefallen als Sabbatkonform angesehen werden, ist logisch. Und genau das ist der Punkt, um den es mir geht: Der Verzicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott hat für uns nie eine asketische Lebensweise gefordert und trotzdem gibt es in unserem Leben Bereiche, bei denen wir verzichten, nicht weil wir wollen, sondern weil wir wissen, dass sie nicht gut für uns sind. Wir verzichten auch manchmal, "nur" weil Gott es so gewollt hat. Unser Gesundheitszustand wird sich sicherlich nicht dramatisch verändern, wenn wir einmal im Jahr eine Currywurst essen und ein Bier trinken. Wir tun es grundsätzlich nicht, weil wir vielleicht gehorsam sind? Weil wir Gott vertrauen? Weil wir ein Prinzip konsequent ausleben wollen. Natürlich, wenn wir 1000 sterbende Kinder vor uns hätten und im Besitz eines LKW voller Currywurst und Bier wären, wir würden keine Bedenken haben, sie damit zu retten. Keiner von uns würde erstmal Gott um die Verwandlung in Tofu und Tomatensaft beten. Aber um zum Thema zurückzukommen - ein Fußballspiel ist wahrlich keine Frage von Leben und Tod. Das Leben eines Christen soll kein Protestaktion und keine fanatische Abkehr von der Gesellschaft sein - das Leben eines Adventisten kann aber auch nicht eine ständige Vermeidung von Interessenskonflikten sein, bei denen wir alles Störende relativieren. An irgendeinem Punkt ist Konsequenz gefragt, wohlwissend, dass wir immer wieder inkonsequent sein werden. Aber lieber inkonsequent konsequent sein wollen als konsequent inkonsequent meinen sein zu dürfen. Am Ende ist die Fähigkeit zum Verzicht der größte Charakterindikator den wir haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frage: "was ist schon dabei, es ist doch nur ein Spiel?" würde ich mit  "es ist nichts dabei" beantworten. Alles wird weiter gehen, wie bis jetzt. Wir werden Jesus weiter lieben, wie bis jetzt und am Sabbat in die Gemeinde kommen (es sei denn, ich muss ausschlafen, weil ich gestern am Freitag Abend bei einer Geburtstagsparty [Gemeinschaft und theoretische Möglichkeit zur Mission - leider die Danielstatue als Illustration vergessen] war, bei der es nur Alkohol gab - will Gott wirklich, dass ich durstig bin? :- ) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mache mir nur Sorgen, wenn nur unser eigener Wunsch, unser eigenes Wollen darüber entscheidet, was legitim ist und was nicht. Ich mache mir Sorgen, wenn wir an keiner Stelle mehr mit Gott streiten, nie wieder mit dem Kopf schütteln, weil wir etwas noch nicht verstanden haben, es aber trotzdem tun, oder nicht tun. Ich mache mir Sorgen, wenn Gott am Ende nur derjenige sein soll, der uns sicheres Geleit in unserem selbst konstruierten Lebensentwurf zusichern darf, ohne selbst an diesem Konstrukt mit bauen zu dürfen. Ich mache mir Sorgen, wenn wir an keiner Stelle korrigiert werden können, weil wir perfekt sind. Perfekt, weil wir alles mit der Frage. "was ist schon dabei?" relativieren können. Der ab und zu Job am Sabbat, das ab und zu Feierabendbier, der ab und zu Gutenmorgenjoint, das ab und zu Sexualpartnerausprobieren...alles ist am Ende zu relativieren, weil es de facto unsere Erlösung nicht berührt.  (Man sieht, Perfektionismus ist nicht nur eine Marotte der Rechtsausleger unserer Gemeinde, sie sehen dabei nur Sabbats kein TV)&lt;br /&gt;Ein Fußballspiel, insbesondere dieses am kommenden Sabbat wird nichts zu unserem Wachstum beitragen. Es wird eher die niederen Eigenschafen in uns hervorrufen. Wir werden uns vielleicht freuen können, wir werden aber auch hassen und uns aufregen und uns schwören, dass die Argentinier noch schlimmer sind, als die Italiener vor vier Jahren. Wir werden aber auf jeden Fall nicht in die Nähe Gottes eintreten, so wie es eigentlich ursprünglich von Gott geplant war. Oder wer weiß, vielleicht werden herausgefordert, zu vergeben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn der Verzicht auf TV am Sabbat nur eine Form eines exklusiven Frömmigkeitsverständnisses einer besonderen (ethnischen, theologischen) Gruppe innerhalb unserer vielfältigen Gemeinde ist, dann soll dieses Thema niemanden berühren - ist der Verzicht auf TV am Sabbat im Gedanken der Heiligung des biblischen Sabbats verankert, dann sollte uns das Thema ganz dringend berühren. Um diese Frage zu beantworten (Was sagt die Bibel über den Sabbatheiligung aus) werden wir uns nicht allein auf unser Gefühl und unsere Meinung verlassen können. Wir werden die Bibel aufschlagen müssen. Am besten zu der klassisch - adventistischen Jugendstundenzeit. Sabbat, um 16:00 Uhr.&lt;br /&gt;Viele Grüße und Gott mit Euch&lt;br /&gt;Miki&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-928607332732017745?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/928607332732017745/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=928607332732017745' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/928607332732017745'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/928607332732017745'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2010/07/tv-am-sabbat.html' title='TV am Sabbat?'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-2543625833597650807</id><published>2009-11-12T09:24:00.001+01:00</published><updated>2009-11-12T09:27:02.845+01:00</updated><title type='text'>Manchmal ist die Kirche Bundesliga</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SvvGx7FUNAI/AAAAAAAAAHQ/1-_aG-ywLOs/s1600-h/Enke.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 268px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SvvGx7FUNAI/AAAAAAAAAHQ/1-_aG-ywLOs/s320/Enke.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5403130738936919042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Robert Enke wurde nur 32 Jahre alt. Irgendwann sah er durch seine schwarze Brille nichts außer Ausweglosigkeit und so beendete er sein junges Leben, indem er vor den Zug sprang. Er hinterläßt eine traurige Frau und ein kleines Adoptivbaby. Die ganze schnelle schrille Fussballwelt bleibt stehen, für einen Moment wenigstens, um zu sehen, was wirklich wichtig ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Robert Enke war depressiv. Depression ist keine Schlechte-Stimmung-Phase, der man mit ein bißchen „Reiss-Dich-Zusammen“ begegnen kann. Es ist eine Krankheit, wie Leukämie, MS oder Grippe. Schlimm, aber immerhin behandelbar. In Deutschland soll es an die 4-5 Millionen depressive Menschen geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Robert Enke durfte das nie sagen. In einer Männerwelt wie dem Fussball gibt es Dinge, die tabu sind. Homosexualität z.B. Undenkbar. Man stelle sich nur das Outing von z.B. Bastian Schweinsteiger vor, wie er sagt, dass er z.B. in van Bommel verliebt ist. Man stelle sich nur den Torjubel der beiden vor – tiefer Blick in die Augen…naja lassen wir das mal.&lt;br /&gt;Depression, eine Mädchenkrankheit in einer Testosteronwelt, unmöglich zu bekennen. Rober Enke hat Angst. Angst, man würde ihn verachten. Angst, seine Adoptivtochter könnte ihm weggenommen werden, weil der Papa depressiv ist. Angst, nochmal ein Kind zu verlieren – seine kleine Tocher Lara starb vor drei Jahren an einem angeborenen Herzfehler – sie wurde gerade mal 2. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Robert Enke hat so viel Angst, nicht den Anforderungen seines Umfeldes zu entsprechen, dass er lieber geht, als zu bleiben. Robert Enke lebt im Zustand großer Traurigkeit, weil er glaubt, dass die Menschen ihn nie so annehmen werden, wie er wirklich ist. Berechtigte Angst? Verzerrte Wahrnehmung aufgrund der Krankheit? Irgendwo dazwischen liegt die Wahrheit wohl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kirche! Kirche ist ein Ort, an dem der Mensch nicht dem unmenschlichen Druck der Mediengesellschaft ausgesetzt ist. Ein Ort, andem er sein kann, wie er ist, ohne dass sein Wert steigt oder sinkt – da er schon als Kind Gottes per Definition unendlich wertvoll ist. Kirche. In der Kirche muss man nicht funktionieren, da kann man sein. Oder? Kirche – ein angstfreier Raum oder doch Kirche, die Angstfabrik?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist, wenn Menschen in der Kirche dem selben Leistungsdruck unterliegen, den wir in der Gesellschaft permanent ertragen müssen? Leistung, zwar in anderer Ausführung, aber doch Leistung, die uns wertvoll mach oder nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal ist die Kirche wie die Bundesliga. Wir lieben sie. Wir gehen Woche für Woche in den „Tempel“ und mal spielt Bayern München und mal Energie Cottbus – aber wir gehen hin. Es gibt die bedingungslosen Fans, es gibt die gewalttätigen Ultras, die Geniesser, die Ab-und-zu-Fans – manchmal ist Kirche wie die Bundesliga. Und manchmal stirbt jemand, wie Robert Enke, weil er vielleicht krank war, vielleicht nur traurig – aber auf jeden Fall nicht verstanden und gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angst ist eine Erfindung von Satan. Eine geniale Erfindung, weil sie so viel bewirken kann, aber sie ist so gottfremd, wie es nur geht. Kirche muss eine angsfreie Zone sein, eine Oase in einer Welt, in der Angst ein Instrument ist, dessen sich so viele bedienen, vom Politiker bis zum Priester. Die Geschichte von Robert Enke wird den einen oder anderen vielleicht sensibel machen. Sie wird uns vielleicht dazu bringen, dass wir vorsichtiger mit unserer Urteilskanone schießen. Sie wird uns vielleicht dazu bringen, dass wir unseren „heiligen Zorn“ zähmen, wenn wir gerade im Wahn unserer Selbstgerechtigkeit entscheiden, an welcher Krankheit jemand leiden darf und an welcher nicht. Vielleicht werden die Menschen verstehen, dass Bekennen keine Schwäche ist, sondern der mutigste Schritt, der von einem Menschen gegangen werden kann. Die Kirchen sollten es dringend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn am Ende ist die Bundesliga nichts, wenn Menschen sterben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Gottes Liebe uns ganz erfüllt, können wir dem Tag des Gerichts voller Zuversicht entgegengehen. Denn wir leben in dieser Welt so, wie Christus es getan hat. Wirkliche Liebe ist frei von Angst. Ja, wenn die Liebe uns ganz erfüllt, vertreibt sie sogar die Angst. Wer sich also fürchtet und vor der Strafe zittert, der kennt wirkliche Liebe noch nicht. Wir lieben, weil Gott uns zuerst geliebt hat.           Johannesbrief 4&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auszug vom Gedenkgottesdienst – Predigt: Bischöfin Käßmann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Hinter Beliebtheit und Erfolg kann es auch abgrundtiefe Einsamkeit und Verzweiflung geben. Leid, Schwäche und Krankheit sind Teil unseres Lebens. Dafür darf es keine Pfiffe geben, sondern Empathie und Mitleid. Wie traurig ist es, nicht über Depressionen sprechen zu können, weil das unserer Gesellschaft als Schwäche angesehen wird. Robert Enke hat nicht gewollt, dass andere ihm in diesen Weg folgen. Er hat das Leben geliebt.“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-2543625833597650807?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/2543625833597650807/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=2543625833597650807' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/2543625833597650807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/2543625833597650807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/11/manchmal-ist-die-kirche-bundesliga.html' title='Manchmal ist die Kirche Bundesliga'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SvvGx7FUNAI/AAAAAAAAAHQ/1-_aG-ywLOs/s72-c/Enke.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-2772569533028915882</id><published>2009-10-29T08:42:00.004+01:00</published><updated>2009-10-29T10:40:35.846+01:00</updated><title type='text'>Warum Anna nicht hätte sterben müssen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SuljC3Hik5I/AAAAAAAAAHI/OC2OcdSK4os/s1600-h/ana-carolina-reston.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 278px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SuljC3Hik5I/AAAAAAAAAHI/OC2OcdSK4os/s320/ana-carolina-reston.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397954529186714514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Heute ist der letzte Tag der Veranstaltungsreihe bei der JA oder JE in Darmstadt. Gestern habe ich am Stück das Buch "Die Hütte" gelesen und stehe immer noch unter dem Eindruck der Millionen Bilder, die vor meinem Kino im Kopf seit dem springen, sich offenbaren, um sich wieder zurückzuziehen.&lt;br /&gt;Heute werde ich über Anna reden, und über Louisel und Eliana - alles TopModels, die sich zu Tode gemagert haben - weil sie sich mit 40kg zu fett fühlten. Eins wird mir bewußt - sie starben nicht, weil die Essstörungen sie im Griff hielten - sie starben, weil sie nicht wussten, dass sie geliebt werden, obwohl sie sie so "schrecklich fett" waren. Meine These von heute, mein These im Leben ist: Wir sind alle ein wenig behindert!" Und der findet Glück, der trotzdem jemanden hat, der einen trotzdem liebt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Junkies auf Entzug, fehlt uns die Liebe und wir fangen an zu zittern, uns bescheuert zu benehmen - immer dann, wenn wir versuchen das Defizit durch Leistung zu füllen. Aber es ist, als würden wir versuchen, unseren Durst mit Salzwasser zu löschen - aber es geht einfach nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sagen den Leuten hier: Es gibt einen einzigartigen Gott - ganz anders als eure Vorstellungen von eurem Gandalfgott, der mit einem Zauberstab die Welt bewegt - wir haben einen Gott, der sich erniedrigte (Philipper 2), damit wir wie Könige leben können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir alle sind behindet. Manchmal dumm. Manchmal unreif. Manchmal böse. So what?!?! - wir haben einen Gott, der uns Wasser gibt, wenn wir verdursten. Gutes, frisches, bergquellen, weiches Wasser. Wir haben einen Gott, der Anna, Louisel, Eliana sagen wollte, dass sie ok sind, so wie sie sind. Dass sie nicht nur einen Pfefferminzbombon am Tag essen sollen, um nicht fett zu werden. Wir haben einen Gott, der Missy beigestanden hat, als sie in der Hütte starb. Wir haben einen Gott, der mir persönlich mein gutes Auge bewahrt hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-2772569533028915882?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/2772569533028915882/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=2772569533028915882' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/2772569533028915882'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/2772569533028915882'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/10/warum-anna-nicht-hatte-sterben-mussen.html' title='Warum Anna nicht hätte sterben müssen'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SuljC3Hik5I/AAAAAAAAAHI/OC2OcdSK4os/s72-c/ana-carolina-reston.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-5953580179143798545</id><published>2009-10-25T17:51:00.004+01:00</published><updated>2009-10-25T18:09:18.856+01:00</updated><title type='text'>Der Countdown läuft</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SuSGN3RQr3I/AAAAAAAAAHA/Tltbvyb8BHY/s1600-h/gangster024.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SuSGN3RQr3I/AAAAAAAAAHA/Tltbvyb8BHY/s320/gangster024.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5396585826229464946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es sind nur noch 16 Stunden bis zum richtigen Beginn der JA. Alles läuft hochspännglich, alle sind fokusiert, alle wollen, dass es endlich losgeht. Die Jugendlichen freuen sich volle Kanne darauf, endlich in ihren eigenen Zimmern schlafen zu können - bis heute waren Ferien und sie mussten in Klassenzimmern schlafen. Es ist gut, wenn man sich über Kleinigkeiten freuen kann. Die Generalprobe verlief, wie sie verlaufen sollte - gut, aber steigerungsfähig - das bewahren wir uns für morgen auf. &lt;br /&gt;Was bleibt am Ende übrig? Wenn ich zu KaTErina schaue, wie sie moderiert und violiniert, wenn ich zum Streit schaue, wie er die Lichtklaviatur regelt, das Anspielteam, wie es zwischen Fön, Westerwelle und Atombombeneinblendung jongliert, Scrotty, wie er bei den Besprechungen nicht zuhört, Martin, wie er an seinen PittBull Tyson denkt, weil er ihm morgen als Werbegag einen Schlafanzug überziehen muss, die Mädels,wie sie eine hammer monster Deko Sky Line gebaut und gemalt gaben, Simret, wie er versucht, nicht grau zu werden und und und...ich kann nicht jeden nennen (sorry Jungs Mädels ) wenn ich all die Leute hier sehen, wie sei tun und machen - weil sie den Leuten sagen wollen: Hallo Alter, wacht auf, wake up!, es gibt einen Gott - 95% der Leute auf der Welt glauben an ihn - wieso du nicht? - dann weiß ich, dass ich hier am richtigen Platz bin. &lt;br /&gt;Zu Hause habe ich eine traumhafte Frau, ein zuckersüßes Kind, eine tolle Gemeinde und Jugend, eine Tonne Arbeit - aber ich weiß, dass ich in dieser Woche hier am richtigen Ort bin. &lt;br /&gt;Sollte das jemand lesen - der Ahnung vom Beten hat - dann schenk uns ein Paar Minuten deines Lebens - bete für uns!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-5953580179143798545?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/5953580179143798545/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=5953580179143798545' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/5953580179143798545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/5953580179143798545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/10/der-countdown-lauft.html' title='Der Countdown läuft'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SuSGN3RQr3I/AAAAAAAAAHA/Tltbvyb8BHY/s72-c/gangster024.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-2247164203277177626</id><published>2009-10-25T07:13:00.003+01:00</published><updated>2009-10-25T07:18:51.203+01:00</updated><title type='text'>Williams, die zweite....</title><content type='html'>Bei Stern.de war folgender Artikel über Robbie Williams und Jesus zu lesen. Sehr lesenswert und vielleicht demaskierend zugleich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;George W. Bush fand Gott über Nacht, Paris Hilton während ihres kurzen Gefängnisaufenthalts, jetzt gehört auch Robbie Williams zu den Erleuchteten. Im Internet ist ein Video seines neuen Songs "Bodies" aufgetaucht, in dem er dramatisch von seiner neuerwachten Liebe für Jesus berichtet. Williams - der gerade erst angekündigt hat, dass er wieder nach England ziehen will, weil ihm die Frauen in Hollywood auf die Nerven gehen - scheint jetzt eine Lösung für seine vielen Probleme gefunden zu haben: Gott.&lt;br /&gt;ANZEIGE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"God gave me the sunshine, and showed me my lifeline" ("Gott gab mir das Sonnenlicht und zeigte mir eine Rettungsleine"), lautet die erste Strophe des Songs. Das klingt noch halbwegs vernünftig, doch dann wird es wirr: "What a day, Jesus really died for me. Yeah, Jesus really tried for me. I feel like it's f***ing me, love lead off the energy." (Was für ein Tag, Jesus starb wirklich für mich. Yeah, Jesus hat sich wirklich angestrengt für mich. Es fühlt sich an als ob mich das f... würde. Liebe leitet Energie ab) Aber es kommt noch besser: "Rejection…from my reflection, I want perfection"(Reflektion meines Spiegelbildes, ich will Perfektion) Williams sitzt dabei mit schwarzgeränderten Augen in einem dunklen Raum und raucht eine Zigarette nach der anderen. Youtube hat das Video inzwischen wieder vom Netz genommen, zumindest ist es nicht mehr abrufbar.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema, Sprache und Heiligkeit ist ein Thema für sich. Robbie Williamsons innere Glaubenswelt wahrscheinlich auch. Am Ende bleibt eins übrig: ich hab mich bis jetzt mit zwei Leuten über Jesus unterhalten können - supi - mit denen ich nicht wusste, wie das jemals möglich sein würde. Die Wege des Herrn sind wirklich unergründlich - man stelle sich die Taufe eines Tages vor und der Täufling beginnt seine Geschichte und sein Bekenntnis mit dem Satz: "Es begann eigentlich alles mit Robbie Williams..."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-2247164203277177626?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/2247164203277177626/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=2247164203277177626' title='16 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/2247164203277177626'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/2247164203277177626'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/10/williams-die-zweite.html' title='Williams, die zweite....'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><thr:total>16</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-1024443796331383209</id><published>2009-10-22T13:52:00.005+02:00</published><updated>2009-10-22T17:20:48.645+02:00</updated><title type='text'>Bodies</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SuB093TjlgI/AAAAAAAAAG4/8PUAzQDTerE/s1600-h/58093-Robbie+Williams01.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 265px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SuB093TjlgI/AAAAAAAAAG4/8PUAzQDTerE/s320/58093-Robbie+Williams01.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5395440959756670466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;He s back! Robbie Williams ist mit seinem neuen Album zurück. Fans werden es wieder lieben, schon alleine deswegen, weil er so lange weg gewesen ist. Der arme Star, der wohl einen 70-Millionen Plattenvertrag hat. Nun, es sei ihm gegönnt.Immerhin hat er uns Angels und ein Paar andere gute Songs beschert.&lt;br /&gt;Aufmerksam jedoch wird der nicht medienscheue Pastor, wenn aus dem Mund eines Robbie Williams das großartige Wort Jesus kommt. Ich muss gestehen, dass der erste Gedanke der war, dass irgendwie Blasphemie im Spiel ist. Das nervt mich grundsätzlich an Künstlern, wenn sie verusuchen etwas über Jesus zu sagen - am Ende nur dummes Zeug herauskommt. Dieses Mal scheint er es wohl anders zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"God gave me the sunshine,&lt;br /&gt;Then showed me my lifeline&lt;br /&gt;I was told it was all mine,&lt;br /&gt;Then I got laid on a ley line&lt;br /&gt;What a day, what a day,&lt;br /&gt;And your Jesus really died for me&lt;br /&gt;Then Jesus really tried for me"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offenbar ist der Bengel dabei, sein Leben zu ändern. Keine Drogen mehr, keine leichten Mädels, ein neuer Anfang - clean, treu und ehrlich. Wollen wirs glauben.Im Grunde genommen predige ich Woche für Woche nichts anderes, mit dem Unterschied, dass ihn Millionen von Menscheen hören können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wie ist es mit Umstand, dass jemand Jesus verkündigt, ohne uns um Erlaubnis zu fragen. Ist es nicht so, dass das Medium schon an sich die Botschaft ist? Oder diese zumindes bedingt oder wenigstens beeinflusst - aber je länger ich darüber nachdenke, denke ich: Gott bewahre - wenn Jesus tatsächlich erst durch meinen fehlerhaften, menschlichen Filter muss, um dann bei dem Menschen anzukommen, was bleibt da noch von Jesus übrig?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paulus würde Robbie Williams hören und wahrscheinlich sagen (wie in Philipper 1), "ich freue mich!" auch wenn einige Jesus aus Eigennutz, manche aus Streit und Neid, manche nur, um Paulus zu schaden - und Paulus (krass) sagt: Was solls! Hauptsache Jesus wird gepredigt - ich freue mich trotzdem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer darf von Jesus reden? Wer darf wie von Jesus reden? Wer muss von Jesus reden, damit ihn die Menschen verstehen? Der angeblich verkappte Antisemit Mel Gibson, mit seiner Passion Christi? Der schwule George Michael mit seinem "jesus to a child"?, der Gelegenheitsjunkie Robbie Williams mit "Bodies"? Der adventistische Pastor mit Kravatte und 3PunktPredigtSytem? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe keine Ahnung, warum Robbie Williams über Jesus singt. Vielleicht macht er gerade Bibelstunden und lässt sich bald taufen - vielleicht will er nur Platten bei der christlichen Klientel verkaufen, der Schuft. Aber ich eigne mich nicht gut als Richter - ich freue mich einfach - weil ich ihn zitieren kann, mit Menschen über Jesus reden kann, wo ich es vorher nicht konnte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-1024443796331383209?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/1024443796331383209/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=1024443796331383209' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/1024443796331383209'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/1024443796331383209'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/10/bodies.html' title='Bodies'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SuB093TjlgI/AAAAAAAAAG4/8PUAzQDTerE/s72-c/58093-Robbie+Williams01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-6601838729582792545</id><published>2009-10-21T19:08:00.004+02:00</published><updated>2009-10-21T19:29:56.479+02:00</updated><title type='text'>Wake up!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/St9DvTa-v8I/AAAAAAAAAGw/woVogbW2th8/s1600-h/wake-up-ja-2009-Logo-final-jpg-color.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 100px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/St9DvTa-v8I/AAAAAAAAAGw/woVogbW2th8/s320/wake-up-ja-2009-Logo-final-jpg-color.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5395105358559494082" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich sitze gerade in der Kommandozentrale der Marienhöhe (adventistische Schule), wo sich über 20 junge Leute zusammengefunden haben, eine JugendAktionsWoche zu gestalten. Es sind hier immer noch Ferien und schon deswegen ist es beeindruckend. Unter Jugendlichen komm ich mir mittlerweile wirklich wie ein alter Sack vor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folgende Situation. Ich habe einen Laptop. Ich benutze ihn eigentlich als Schreibmaschine. Das ist der unkonfigurieteste Rechner der Welt. Ich habe keine Ahnung, wie ich die einfachsten Funktionen bediene - und so frage ich ein ums andere mal nach Hilfe. Mein Outlook muss eingerichtet werden - so, dass ich ihn von zwei verschiedenen Rechnern aufrufen kann, ohne das mail verloren gehen - hä? schon ausgestiegen. Und so gehe ich in die Kommandozentrale, wo 6 PC aufgebaut sind, sich 1000Km Kabel auf dem Boden schlängeln. Ich frage, ob mir jemand beim meinem Problem helfen kann und als ich beschreibe, was das Problem ist, schaue ich in Gesichter, die sich fragen, ob ich aus dem Mittelalter stamme oder ob da noch was kommt. Ich lebe seit Jahren mit der Tatsache, dass mein Outlook auf dem Laptop nicht geht - die Jungs haben es mir in 2 Minuten eingerichtet. Voller Mitleid sagen sie mir noch, dass ich einen süßen Laptop habe, irgendwie knuffig und ich muss mich selbst daran erinnern, dass ich eine Tochter habe - rein der angeknacksten Männlichkeit wegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Junge Leute. Ohne Ende fähig und kompetent. Sie reden von Linux, als wäre es Butterbrot. Sie verschicken Gutscheine fürs Bistro per mail an Handys durch Bluetooth. What? Sie haben es drauf. Zwar ohne Diplom und Struktur, aber einfach fähig. Ich frage sie gerne, ob sie mir helfen können. Irgendwie will ich mich in manchen bereichen garnicht entwickeln, weil es junge Leute gibt, die es besser können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich melde mich - wenns los geht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-6601838729582792545?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/6601838729582792545/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=6601838729582792545' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/6601838729582792545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/6601838729582792545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/10/wake-up.html' title='Wake up!'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/St9DvTa-v8I/AAAAAAAAAGw/woVogbW2th8/s72-c/wake-up-ja-2009-Logo-final-jpg-color.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-6004613751723229647</id><published>2009-09-22T18:13:00.003+02:00</published><updated>2009-09-22T19:03:15.494+02:00</updated><title type='text'>Die Diktatur der Minderheit</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SrkClQ3VvoI/AAAAAAAAAGo/sWcSQgcgsCY/s1600-h/minority-tshirts.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 280px; height: 280px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SrkClQ3VvoI/AAAAAAAAAGo/sWcSQgcgsCY/s320/minority-tshirts.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5384337668703633026" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Minderheiten sind sympathisch. In der Regel ist man immer für den Schwächeren. Das Establishment, die Leitung, die Führung, die da oben ergrauen im Lichte einer kleinen Minderheit, die gerne Widerstand leistet. Das kleine gallische Dorf. Die Resistance im II Weltkrieg. Die Geschwister Scholl und die Weiße Rose. TSG 1899 Hoffenheim. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Minderheiten sind überhaupt nicht sympathisch. Sie terrorisieren die Welt. Sie verbreiten Angst und Schrecken. Sie sind unbelehrbar. Man empfindet Mitleid mit denen, die sich mit solchen Minderheiten auseinandersetzen müssen. Die Rote Armee Fraktion. Die Al - Kaida. Gierige Bankmanager. NPD. Leute, die alles und jeden anzeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wir sehen - Minderheiten sind nicht per Definition Opfer. Minderheiten kenzeichnet in der Regel ihre Unbelehrbarkeit. Ihre Überzeugung, im Recht zu sein ist ungebrochen. Die Märtyrerrolle wird gerne mit Nachdruck verinnerlicht - ob berechtigt oder auch nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in Kirchen gibt es Minderheiten. Minderheiten, die der Meinung sind, dass nur sie und einige wenige (Auserwählte) übriggeblieben sind. Sie empfinden die "große Kirche" in der Regel als "abgefallen", auf dem falschen Weg und reformationsbedürftig oder sogar bekämpfungswert. Viele Sekten in der Kirchengeschichte bildeten sich dadurch, dass sie sich von der "großen Kirche" abspalteten. Die "David Koresh Sekte - Davidianer" z.B lösten sich in den 90er Jahren von der Kirche der Siebente Tags Adventisten - es endete in einem Inferno mit 74 Toten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Unterschied zwischen "guten" und "schlechten" Minderheiten ist die Wahl der Mittel, die sie anwenden, um Ziele zu erreichen. Es liegt ein großer Unterschied in der Handlungsweise von den Geschwistern Scholl und der RAF. Es liegt ein großer Unterschied in der Handlungsweise von Martin Luther King und Malcom X (Black Panthers). Die Wahl der Mittel offenbart wahrscheinlich die wahren Motive und den Geist der Minderheit. Es ist nämlich nicht so, dass der Zweck die Mittel heiligt. wie es so manche Minderheit in ihrem Rechtsverständnis verstehen möchte. So sehr die amerikanische Präsenz im Irak Leid anrichtet, so wenig ist es legitim, unschuldige Menschen dafür zu tötet. Wie "unchristlich" eine christliche Kirche sein mag, so wenig ist es legitim, mit "unchristlichen" Mitteln dagegen anzukämpfen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Subversive Handlungsweisen, Denunziation, Boykott, Schaffung von Parallelgesellschaften und Strukturen, Verurteilung, Lästerung - all diese Mittel demaskieren die Minderheit als unchristlich, wie christlich ihre Ziele auch sein mögen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende bleibt der Aufruf Paulus´ stehen. "Tragt die Schwachen!" - wo wir bei der Diktatur der Minderheit wären. Wenn es so ist, dass eine Kirche nur so weit gehen darf, wie der "Uneinsichtigste" es in seiner "Schwachheit" erträgt - dann wäre das eine Tragödie. Vielleicht ist das auch gerade einer der Gründe, warum die Gesellschaft die Empfindung hat, dass die Kirche ihnen heute nichts mehr geben kann. Die Katholische Kirche verzeichnete 120.000 Austritte im letzten Jahr. Im Jahr zuvor 97.000 Austritte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sagt ihr dazu? MInderheiten an die Macht oder Macht über Minderheiten in der Kirche?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-6004613751723229647?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/6004613751723229647/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=6004613751723229647' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/6004613751723229647'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/6004613751723229647'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/09/die-diktatur-der-minderheit.html' title='Die Diktatur der Minderheit'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SrkClQ3VvoI/AAAAAAAAAGo/sWcSQgcgsCY/s72-c/minority-tshirts.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-323854741374675832</id><published>2009-08-13T18:06:00.003+02:00</published><updated>2009-08-13T18:30:07.425+02:00</updated><title type='text'>Kongress Kongress</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SoQ6sZOb3KI/AAAAAAAAAGg/1PSA6Aso5Qo/s1600-h/kongressblog.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SoQ6sZOb3KI/AAAAAAAAAGg/1PSA6Aso5Qo/s320/kongressblog.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369481190092561570" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kongress ist nun vorüber. Mein Fazit und meine Erkenntnisse kurz zusammengefasst:+&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Die Weltkirchenleitung versucht immer mehr die Belange der Jugend ernstzunehmen. Auch wenn dieses Mal wieder einige Mechanismen zum tragen kamen, in denen Autorität den gesunden Menschenverstand überstimmten - war es nicht zu übersehen, dass die Weltkirchenleitung wirklich bemüht ist, die Jugend als vollwertige Stimme anzuerkennen. Die "Münchener Erklärung", sollte sie ernst genommen werden, wird ein Meilenstein in der progressiven Entwicklung des Verständnisses von Leitung sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Kreative Elemente in Gottesdiensten haben endlich ihren Platz in unserem Verständnis von hierarchischer Heiligkeit bekommen. Kreativ Elemente, wie Schwarzlichtpantomime, körperlicher Ausdruck, Lied, Theater wurden als wahre Anbetung angenommen und nicht bloß (wie sonst üblich) zum Rahmenprogramm degradiert. Menschen erlebten ihren persönlichen heiligsten Moment, bei einem Lied. Andere trafen ihre Entscheidung bei der Handpantomime. Andere fühlten sich berührt bei der Balleteinlage. Andere kamen zu Gott durch das Wort. Gott offenbart sich vielfältig.Anbetung ist vielfältig. Hinzu kommt, dass viele Jugendliche, die nicht singen und predigen und die Technik bedienen können - ihren Weg gefunden haben - Gott zu verherrlichen. Vielleicht wird diese Wertschätzung, diesen alternativen Elementen gegenüber auch dazu führen, dass sich einiges in unseren Heimatkirchen verändert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Die Jugendlichen haben verstanden, dass es jetzt ihr "turn" ist. Zu Hause und in der Gemeinde zu sitzen ist out. Keiner will mehr ein "Chiller" sein. In die Welt zu gehen, um ihr zu helfen, das ist in. Ein Jugendlicher schrieb mir: "I want to be a killer (Gegenteil vom passiven chiller) but I dont know how. Sogar Baraka Muganda (Weltkirchendirektor der Adventjugend) nahm dieses Wortspiel mit und stellte einige Male die Frage nach dem "was nun?" Ich denke, dass das die größte Herausforderung sein wird, der wir jetzt nach dem Kongress begegnen werden. Wie machen wir es, dass Kirche relevant, helfend und weltoffen wird? Was tun wir, damit wir endlich anfangen etwas zu tun?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Kirche, Jesus, Religion, Spiritualität hat ihren Platz in der Gesellschaft und im Leben des Jugendlichen des 21 Jh. Religion entfremdet ihn nicht von der Gesellschaft, sie positioniert ihn in der Gesellschaft und das an ganz wichtiger Stelle. Nämlich an der, an der Verantwortung zu übernehmen ist und an der Antworten zu geben sind. Es scheint so zu sein, dass das Zeitalter der "Abkapselung" und der "subversiven Mission" mit Konfrontationscharakter vorüber ist und dass jetzt eine Ära der Veränderung von Innen eingeläutet werden könnte. Die Bereitschaft, die Fähigkeiten (soziale Kompetenz, Sprache, Bildung usw.) und die Geistlichkeit der Jugendlichen ist auf jeden Fall vorhanden. Lediglich am KnowHow und an der Konstanz könnte es mangeln. Froh stimmt mich aber, dass sich eine gewisse Identität immer mehr herauskristalisiert - die ganz klar auf Jesus Christus zentriert ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war mein Kongress.&lt;br /&gt;Ich fand ihn wirklich überwältigend.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-323854741374675832?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/323854741374675832/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=323854741374675832' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/323854741374675832'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/323854741374675832'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/08/der-kongress-ist-nun-voruber.html' title='Kongress Kongress'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SoQ6sZOb3KI/AAAAAAAAAGg/1PSA6Aso5Qo/s72-c/kongressblog.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-8736466421858064345</id><published>2009-07-29T13:12:00.001+02:00</published><updated>2009-07-29T13:12:31.343+02:00</updated><title type='text'>Djelem Djelem</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/P5V07-LHOAs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/P5V07-LHOAs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-8736466421858064345?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/8736466421858064345/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=8736466421858064345' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/8736466421858064345'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/8736466421858064345'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/07/djelem-djelem.html' title='Djelem Djelem'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-3022806591774382451</id><published>2009-07-24T20:43:00.002+02:00</published><updated>2009-07-24T20:43:39.628+02:00</updated><title type='text'>Go Down Death by James Weldon Johnson</title><content type='html'>Weep not, weep not,&lt;br /&gt;She is not dead;&lt;br /&gt;She's resting in the bosom of Jesus.&lt;br /&gt;Heart-broken husband--weep no more;&lt;br /&gt;Grief-stricken son--weep no more;&lt;br /&gt;Left-lonesome daughter --weep no more;&lt;br /&gt;She only just gone home.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Day before yesterday morning,&lt;br /&gt;God was looking down from his great, high heaven,&lt;br /&gt;Looking down on all his children,&lt;br /&gt;And his eye fell on Sister Caroline,&lt;br /&gt;Tossing on her bed of pain.&lt;br /&gt;And God's big heart was touched with pity,&lt;br /&gt;With the everlasting pity.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And God sat back on his throne,&lt;br /&gt;And he commanded that tall, bright angel standing at his right hand:&lt;br /&gt;Call me Death!&lt;br /&gt;And that tall, bright angel cried in a voice&lt;br /&gt;That broke like a clap of thunder:&lt;br /&gt;Call Death!--Call Death!&lt;br /&gt;And the echo sounded down the streets of heaven&lt;br /&gt;Till it reached away back to that shadowy place,&lt;br /&gt;Where Death waits with his pale, white horses.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And Death heard the summons,&lt;br /&gt;And he leaped on his fastest horse,&lt;br /&gt;Pale as a sheet in the moonlight.&lt;br /&gt;Up the golden street Death galloped,&lt;br /&gt;And the hooves of his horses struck fire from the gold,&lt;br /&gt;But they didn't make no sound.&lt;br /&gt;Up Death rode to the Great White Throne,&lt;br /&gt;And waited for God's command.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And God said: Go down, Death, go down,&lt;br /&gt;Go down to Savannah, Georgia,&lt;br /&gt;Down in Yamacraw,&lt;br /&gt;And find Sister Caroline.&lt;br /&gt;She's borne the burden and heat of the day,&lt;br /&gt;She's labored long in my vineyard,&lt;br /&gt;And she's tired--&lt;br /&gt;She's weary--&lt;br /&gt;Go down, Death, and bring her to me.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And Death didn't say a word,&lt;br /&gt;But he loosed the reins on his pale, white horse,&lt;br /&gt;And he clamped the spurs to his bloodless sides,&lt;br /&gt;And out and down he rode,&lt;br /&gt;Through heaven's pearly gates,&lt;br /&gt;Past suns and moons and stars;&lt;br /&gt;on Death rode,&lt;br /&gt;Leaving the lightning's flash behind;&lt;br /&gt;Straight down he came.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;While we were watching round her bed,&lt;br /&gt;She turned her eyes and looked away,&lt;br /&gt;She saw what we couldn't see;&lt;br /&gt;She saw Old Death.  She saw Old Death&lt;br /&gt;Coming like a falling star.&lt;br /&gt;But Death didn't frighten Sister Caroline;&lt;br /&gt;He looked to her like a welcome friend.&lt;br /&gt;And she whispered to us: I'm going home,&lt;br /&gt;And she smiled and closed her eyes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And Death took her up like a baby,&lt;br /&gt;And she lay in his icy arms,&lt;br /&gt;But she didn't feel no chill.&lt;br /&gt;And death began to ride again--&lt;br /&gt;Up beyond the evening star,&lt;br /&gt;Into the glittering light of glory,&lt;br /&gt;On to the Great White Throne.&lt;br /&gt;And there he laid Sister Caroline&lt;br /&gt;On the loving breast of Jesus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And Jesus took his own hand and wiped away her tears,&lt;br /&gt;And he smoothed the furrows from her face,&lt;br /&gt;And the angels sang a little song,&lt;br /&gt;And Jesus rocked her in his arms,&lt;br /&gt;And kept a-saying: Take your rest,&lt;br /&gt;Take your rest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weep not--weep not,&lt;br /&gt;She is not dead;&lt;br /&gt;She's resting in the bosom of Jesus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-3022806591774382451?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/3022806591774382451/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=3022806591774382451' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/3022806591774382451'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/3022806591774382451'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/07/go-down-death-by-james-weldon-johnson.html' title='Go Down Death by James Weldon Johnson'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-6600226315509051459</id><published>2009-07-20T08:40:00.004+02:00</published><updated>2009-07-20T09:02:19.485+02:00</updated><title type='text'>Wenn sich Hammondorgel und Schlagzeug treffen</title><content type='html'>Der Jugendkongress (meldet euch an)steht vor der Tür und ein Thema steht im besonderen Fokus. Die Musik. Was für eine Musik wird gespielt werden? Wer wird spielen und singen? Welcher Stil, welche Instrumente... Die selben Fragen, zum unendlichsten Mal - die selben wenigen und so was von nicht objektiven Antworten. Der musikalische Beitrag unten ist zwar nicht die Antwort, aber ein Eindruck von herrlich lockerem und entspantem Umgang mit Musik. Wenn wir doch alle ein wenig schwarz sein könnten.&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NxQV51JnMtk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/NxQV51JnMtk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;Ab 5:15 wirds lustig. Ab 5:40 sind wir in der Gänsehautabteilung angekommen. Wenn man genau hinhört, dann hört man die HammondOrgeln ihr Gebet singen. Die Leute sind alle so gut angezogen. Die Leute essen so gesund. Die Leute opfern sich so sehr für ihr Gemeinde auf. Die Leute sehen so "richtig" aus. Und trotzdem haben sie "joy". Sie scheinen so gerne da zu sein. Es scheint, als müssten sie nicht überzeugt werden. Es haben so viele ein Lächeln auf ihren Lippen und ich stelle mit vor, wie sie nach diesem Gottesdienst nach Hause gehen und die kommende Woche mir Mut und Enthusiasmus anpacken. Wenn sich Hammondorgel und Schlagzeug treffen - da passieren unglaubliche Dinge.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-6600226315509051459?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/6600226315509051459/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=6600226315509051459' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/6600226315509051459'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/6600226315509051459'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/07/ein-musikalischer-beitrag-zum-thema.html' title='Wenn sich Hammondorgel und Schlagzeug treffen'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-4860177764509238476</id><published>2009-06-05T14:07:00.002+02:00</published><updated>2009-06-05T14:12:25.836+02:00</updated><title type='text'>I saw a dead man</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SikLo5pO0gI/AAAAAAAAAGY/0EVYEDDAKtQ/s1600-h/h%C3%A4nde+gefalten.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 245px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SikLo5pO0gI/AAAAAAAAAGY/0EVYEDDAKtQ/s320/h%C3%A4nde+gefalten.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343815230148235778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SikLJYO3hFI/AAAAAAAAAGQ/M9WnScuuW-A/s1600-h/Kreuz.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 229px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SikLJYO3hFI/AAAAAAAAAGQ/M9WnScuuW-A/s320/Kreuz.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343814688603341906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;I saw a dead man.&lt;br /&gt;He barely could breath.&lt;br /&gt;I saw a dead man&lt;br /&gt;Captured in his own grief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I talked to the dead man&lt;br /&gt;But he could not hear&lt;br /&gt;When I touched his head&lt;br /&gt;He gave me fear&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I prayed for the dead man&lt;br /&gt;This mournful day&lt;br /&gt;You give him strength&lt;br /&gt;For his last way&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I saw a dead man.&lt;br /&gt;He barely could breath.&lt;br /&gt;I saw a dead man&lt;br /&gt;Captured in his own grief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Then he opened his eyes&lt;br /&gt;I could see his soul&lt;br /&gt;In a twinkling of an eye&lt;br /&gt;He begged me to let him go&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I left the dead man&lt;br /&gt;Captured in welter&lt;br /&gt;Never thought I would need&lt;br /&gt;Your loving shelter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I saw a dead man.&lt;br /&gt;He barely could breath.&lt;br /&gt;I saw a dead man&lt;br /&gt;Captured in his own grief.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-4860177764509238476?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/4860177764509238476/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=4860177764509238476' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/4860177764509238476'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/4860177764509238476'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/06/i-saw-dead-man.html' title='I saw a dead man'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SikLo5pO0gI/AAAAAAAAAGY/0EVYEDDAKtQ/s72-c/h%C3%A4nde+gefalten.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-5483726381091562144</id><published>2009-06-02T20:37:00.003+02:00</published><updated>2009-06-02T20:45:08.540+02:00</updated><title type='text'>Was der Esel nie erfuhr</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SiVzH4NqzVI/AAAAAAAAAGA/xPEJ0isSfmk/s1600-h/esel.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SiVzH4NqzVI/AAAAAAAAAGA/xPEJ0isSfmk/s320/esel.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5342803112130956626" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erzähle euch eine Geschichte von einem Esel. Der Esel hieß Iooh – (seine Schwester hieß Iaah). Eines Morgens wurde er früh geweckt. Er bekam besonders viel essen zum Frühstück – er wußte, dass er seinen Herren und Besitzer wahrscheinlich auf eine länger Reise begleiten musste. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sonne war noch nicht aufgegangen. Es war noch sehr frisch. In den Zelten herum schliefen die meisten schon . Nur sein Besitzer und drei andere Männer waren dabei die Sachen zu packen - Zelte, Decken, Holz, Essen, Wasser, alles was man so für eine länger Reise gebraucht hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Esel kannte alle aus der Siedlung. Der alte Mann war der Chef von allen. Er hatte ihn schon über 100 von Kilometern begeleitet. Er stammte eigentlich aus einem ganz anderen Land. Er konnte sich erinnern, wie er und seine Schwester Iaah einen schweren Karren gezogen haben – Monate lang – aber der alte Mann war immer gut zu ihm, gab ihm immer gut zu essen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der andere Mann war sein Sohn. Iooh, konnte sich erinnern als er geboren wurde. Alle freuten sich wie verrückt, als wäre da ein Wunder passiert. Später erzählte ihm ein Eselfreund, nämlich einer der für die Frau vom Chef arbeitete, dass es wirklich ein Wunder war, weil die Frau alt ohne Ende war und garnicht Kinder kriegen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die anderen zwei Männer waren auch Leute aus der Sippe, aber eigentlich nur Helfer und Aufpasser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so gingen sie, Iooh, der alte Mann, sein Sohn (ca 20 Jahre) und die zwei Begleiter los. Was Iooh aber sofort merkte, das war die komische Stimmung bei den Leuten. Vor allem der alte Mann war seltsam. Normalerweise war er immer gut drauf, aber jetzt war er irgendwie traurig und immer in Gedanken. Er wollte kaum was essen, kaum trinken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die erste Nacht kam, da waren alle sehr müde. Sie schliefen bei dem Feuer nur so ein. Iooh auch, aber irgendwann piekte ihn ein Stein am Bauch und er wollte sich ein wenig bequemer hinlegen, da machte er kurz die Augen auf – und da konnte er was sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle schliefen tief und fest, aber der alte Mann, der war wach und schaute ins Feuer, dass immer noch brannte. Iooh tat so, als würde er schlafen, aber er schielte rüber und sah und hörte, dass der alte Mann mit jemandem redete. Wahrscheinlich machte er das was er schon 8 Mal vorher getan hatte – mit Gott reden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Iooh kannte Gott. Gott war gut. Gott hatte ihn geschaffen. Gott hatte ihn lieb. Die Menschen waren komisch, weil viele von ihnen an Ihn nicht glauben wollten – dabei wußte jeder Esel, dass es einen Gott gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächste Tag ging es weiter und da irgendwo weit weg konnte man schon einen Berg sehen. Die beiden Helfer redeten und sie sagten, dass sie im Land Morija waren. Der alte Mann war immer noch komisch. Der junge Mann war eigentlich ganz ok, er fütterte Iooh oft mit einer Rüber oder mit einem Apfel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächste Nacht kam - wieder das selbe Spiel. Alle schliefen, nur der alte Mann nicht und Iooh, aber das wusste der alte Mann nicht. Er saß jetzt ganz nah bei seinem Sohn. Er schaute ihn ganz ganz lange an und dann sah Iooh etwas, was er bei dem alten Mann noch nie vorher gesehen hatte. Er sah, wie er ganz traurig weinte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Iooh schloß die Augen und fragte sich, was geht hier eigentlich vor? Wo gehen wir eigentlich hin? Wieso ist der alte Herr so seltsam traurig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen waren sie schon an dem Fuß eines Berges. Auf einmal verabschiedetet sich der alte Mann und sein Sohn. Iooh war froh, weil er ein wenig entlastet wurde. Das ganze Holz, das er schleppen musste, dass hatte jetzt der Sohn aufgeladen und sie gingen den Berg hoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor sie hoch gingen, da drehte sich der alte Mann zu den Helfern um und sagte: “Bleibt ihr hier mit dem Esel. Ich und der Junge wollen dorthin gehen, und wenn WIR gebetet haben, wollen WIR wieder zu euch kommen!“ (Genesis 22,5)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach sooo, sie wollen nur beten gehen – wieso sagt er es nicht gleich. Und er war so stolz, weil er gesagt, dass sie bei dem Esel bleiben sollten. Das war wie. „Iooh, die Jungs bleiben bei dir, pass gut auf sie auf!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Stunden später kamen sie wieder vom Berg herunter. Beide, so wie es der alte Mann gesagt hatte. Er sah ganz anders aus. Wieder der Alte, noch besser, viel glücklicher – der Sohn, der sah auch gut aus, vielleicht ein bißchen wackelig in den Knien – aber das wird wohl die Anstrengung gewesen sein, dachte sich Iooh. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so gingen sie nach Hause. Iooh, die zwei Diener, Abraham, der alte Mann und sein Sohn Isaak. Iooh sollte nie erfahren, was da wirklich passiert war, als er die Tage mit den Menschen unterwegs war.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-5483726381091562144?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/5483726381091562144/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=5483726381091562144' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/5483726381091562144'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/5483726381091562144'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/06/was-der-esel-nie-erfuhr.html' title='Was der Esel nie erfuhr'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SiVzH4NqzVI/AAAAAAAAAGA/xPEJ0isSfmk/s72-c/esel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-6889681428440471925</id><published>2009-05-28T12:23:00.005+02:00</published><updated>2009-05-28T12:50:03.176+02:00</updated><title type='text'>Stolz</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sh5nKzjq1NI/AAAAAAAAAFw/BEtDg063tUQ/s1600-h/CIMG7300.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sh5nKzjq1NI/AAAAAAAAAFw/BEtDg063tUQ/s320/CIMG7300.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340819643444155602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sh5m29QmdAI/AAAAAAAAAFo/5Y4Smhv4__U/s1600-h/CIMG7296.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sh5m29QmdAI/AAAAAAAAAFo/5Y4Smhv4__U/s320/CIMG7296.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340819302451147778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sh5misy3KcI/AAAAAAAAAFg/Olt_D4x4gkU/s1600-h/CIMG7189.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 306px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sh5misy3KcI/AAAAAAAAAFg/Olt_D4x4gkU/s320/CIMG7189.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340818954434062786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist interessant, wie sehr man auf jemanden stolz sein kann, obwohl er noch nie etwas geleistet hat. Wenn man jemanden über alles liebt, dann macht dich nicht die Leistung desjenigen stolz, sondern die Liebe zu demjenigen. Was kann ein Kind schon? Es kann nicht helfen, es kann nicht beitragen. Es kostet nur und lässt einen nicht schlafen. Es bringt deine Pläne durcheinander. Ein Kind leistet nichts. Aber du liebst es. Du bist stolz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mir immer vorgenommen, nicht einer der Väter zu sein, der von seinem Kind vorschwärmt. Mein Sohn konnte schon mit 3 Monaten laufen und rechnen. Ach, unseres ist ja so toll, das kann nur er, kein anderes Kind auf dieser Welt. Von 500 Millionen Kinder auf der Welt, ist ausgerechnet diese Kind das schlauste? Er wurde schon mit 3 eingeschult. Meine Kleine ist ein Genie, sie kann mit Hamstern reden. Mein Sohn hat schon von klein auf komplizierte Sachen gebaut. Na ja Leute...Wir sollten realistisch sein. Es wird immer ein hübscheres und klügeres Kind geben. Irgendwo bestimmt. Aber das tolle ist, du willst das andere ja garnicht. Du willst nur deins.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gesagt, ich habs mir vorgenommen und ich halt es auch meistens ein, aber manchmal überkommt einen der Stolz und zwar nicht im Sinne von "Schaut, mein Produkt!", nein, stolz, ohne den geringsten Funken von Selbstsucht, Eigensinn und Egoismus. Alles für den anderen. Alles bis aufs letzte. In wirklich allen Bereichen des Lebens, ob Ehe, Kirche, Beruf, Freundschaft oder Hobby, spielt Eigeninteresse eine Rolle. Mal mehr mal weniger - in Bezug auf das Kind aber - überhaupt nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube, dass Gott liebt. Und zwar nicht auf Grund von Leistung. Er liebt, wie ich meine Tochter liebe - aber nur unendlich viel reiner und besser. Er liebt seine Kinder, die wir ja nun mal sind und dann ist er auch stolz. Er zeigt uns den anderen Wesen im Himmel und dabei atmet er tief ein, den Blick auf uns gerichtet. Wie ein Kind, verdrecken wir uns, machen Fehler und fallen so oft. Es gibt so viel hübschere und klügere Kinder als es wir je sein werden - aber ER schaut auf uns und ist stolz - nicht unserer Errungenschaften wegen - sondern seiner unerklärlichen Liebe wegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.16&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-6889681428440471925?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/6889681428440471925/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=6889681428440471925' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/6889681428440471925'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/6889681428440471925'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/05/mi-amor.html' title='Stolz'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sh5nKzjq1NI/AAAAAAAAAFw/BEtDg063tUQ/s72-c/CIMG7300.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-393039991911609497</id><published>2009-05-28T12:14:00.003+02:00</published><updated>2009-05-28T12:17:40.810+02:00</updated><title type='text'>Hip Hop is dead</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sh5kG3u0i6I/AAAAAAAAAFY/6RsIdpW_heE/s1600-h/jugostars.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 192px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sh5kG3u0i6I/AAAAAAAAAFY/6RsIdpW_heE/s320/jugostars.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340816277310311330" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gab mal eine Zeit, in der Hip Hop und Rap etwas zum Ausdruck bringen wollten. Aus den Schwarzenghettos Amerikas entstehend, verschafften sich junge Männer Gehör, in dem sie sich gegen Polizeibrutalität, soziale Missstände und Ungerechtigkeiten auflehnten  - als Waffe der Reim und die Schallplatte auf dem Turntable. Sie nannten sich Public Enemy oder Grandmaster Flash oder Run Dmc und gaben der Jugend auf der Welt eine Stimme – immer dann, wenn man sie überhören wollte. Was Che für die 70er war, das war Hip Hop für die 80er und 90er. Mit der Starter Jacke an, mit der Sprühdose in der Hand gegen die Weltkonzerne und die willkürliche Politik des bürgerlichen Establishments. Eine Tüte Grass und ein ausgeliehenes LapTop als Nebeneffekt. Wir verändern die Welt – und im Ohr der Hip Hop.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann kam aber der Teufel in Form des Geldes. Immer mehr Produzenten, Labels, Vermittler, Berater und ununterdrückte Weiße redeten mit. Aus Politik wurde Sex. Aus Revolution wurde Kommerz. Aus Scratch wurde Elektro. Aus Klammoten wurden Labels. Und so hingen die Jungs nicht mehr auf der Veranda ihrer Holzhäuser in South Central herum, sondern in ihren peinlich kitschigen 15 Millionen Dollar Villen, die sie bei Cribs vorstellten. Die Videoclips zeigten auf einmal nur noch Dollarscheine, Champagner, Silikonbrüste und aufgemotzte Autos. 50 Cent geht in Monaco (!!!) spazieren, Snoop trägt einen Nerzmantel und steht vor einem Rolly Royce Phantom und dropt es like ist hot – absolut anti-hip hoppig. Jay Z heult herum und läuft in Anzügen der Weißen aus den 20ern herum und Tupac wird mit dem Heilige Petrus gleichgesetzt. Aus Gangstern sind Superstars geworden. Aus Hip Hop nur Pop.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt kam EMINEM wieder. Mit seinem neuen Album und die Hoffnungen waren groß, er möge dem Hip Hop ein wenig Old School wiedergeben. Aber Pustekuchen. Der Sound ist von Dr Dre gemacht – nichts Neues, muss es auch nicht sein – aber die Texte sind sinnloser als sinnlos. Ich bin ein Opfer. Ich nehme Tabletten. Ich hab es geschfft, davon wegzukommen. Aber böse Menschen wollen mir Böses. Ich schlafe schlecht. Ich bin ja so ein armer RapMillionär und ihr müsst Verständnis für mich haben. Ich hatte eine schlimme Kindheit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hip Hop ist definitiv tot. Es gibt keine musikalische Stimme mehr, die sich gegen soziale Missstände auflehnt. Keine Kritik. Kein „internationale Solidarität“, kein F.T.P. von NWA. Kein „Leute, so geht’s nicht mehr weiter. Dabei gäbe es heute so vieles, worüber man sprechen müsste. So viel Ungerechtigkeit. SO viel Gier. Wer singt heute für die Unterdrückten? Wer gibt den Hungrigen eine Stimme und den Misshandelten eine Plattform? Nicoles „Ein bißchen Frieden“ bringt mehr Auflehnung auf als die gesamte Hip Hop Community heute. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was bleibt übrig? Kinder in Serbien kaufen Hosen von P. Diddy und Halbstarke in Schweden Schuhe von Jay Z. Und wer sich bekehrt, muss garkeine CD s mehr verbrennen, er wird sie sowieso nicht mehr hören wollen…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-393039991911609497?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/393039991911609497/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=393039991911609497' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/393039991911609497'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/393039991911609497'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/05/hip-hop-is-dead.html' title='Hip Hop is dead'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sh5kG3u0i6I/AAAAAAAAAFY/6RsIdpW_heE/s72-c/jugostars.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-9200339963573174313</id><published>2009-05-26T06:55:00.002+02:00</published><updated>2009-05-26T06:56:33.354+02:00</updated><title type='text'>Augen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sht2chBIFPI/AAAAAAAAAFQ/qXYoWSZJJmE/s1600-h/gen.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 220px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sht2chBIFPI/AAAAAAAAAFQ/qXYoWSZJJmE/s320/gen.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339992015449363698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Augen, Was für seltsame Dinger. Wenn man lange in eins hineinschaut, dann sieht man so einiges. Ein Tor zur Seele. Aber was wenn man schielt oder einen Silberblick hat? Spass. Jemand sagte mir, dass das menschliche Auge schrecklich kompliziert ist. Es hat 100 Funktionen und noch mehr. Bruder Wikipedia sagt: “ Höher entwickelte Augen dienen der Bildwahrnehmung. Der adäquate Reiz für dieses Sinnesorgan entsteht beim Menschen durch elektromagnetische Strahlung mit einer Wellenlänge zwischen etwa 380 nm und 780 nm und ist für Tag- und Nachtsehen etwas unterschiedlich. Wahnsinn, ich verstehe zwar nicht, was das bedeutet, aber anscheinend haben wir Strom im Auge? Man kann Augen operieren und dann wird geschnitten und genäht – im Auge!!! Was wür ruhige Hände man haben muss, um ein Auge aufzuscheniden – unglaublich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten Liebesbriefe verschickt man mit dem Auge, sagt man, und ein deutsches Volkslied sagt: „"Braune Augen sind gefährlich, aber in der Liebe ehrlich. Blaue Augen Himmelsstern, küssen und poussieren gern. Grüne Augen Froschnatur, von der Liebe keine Spur." Lustig. Augen – das Standardkompliment, dass einer Frau gegeben wird ist das Augenkompliment. Und weil es ja keine häßlichen Augen gibt, kann man da auch keinen Fehler machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Jesus den blinden Mann geheilt hatte, da konnte er in Augen voller Dankbarkeit schauen. Als er Petrus in die Augen sah, da konnte er Niedergeschlagenheit und Schuld sehen. Als Judas ihn küsste, da konnte er im Schein der vielen Fackeln Niedertracht und Verrat sehen. Als er mit den Kindern spielte und sie segnete, da konnte er Freude und Ausgelassenheit sehen. Als er Marta und Maria in die Augen sah, da konnte er Vorwürfe und Unverständnis sehen. Als er der Samariterin an dem Brunnen sehen, da konnte er Neugierde sehen. Als er in die Augen der Jünger im Sturm sah, da konnte er Angst sehen. Als er seiner Mutter in die Augen sah, als sie am Kreuz seine Füße berührte, da konnte er Traurigkeit sehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Augen können alles. Sie können jeden Zustand beschreiben – egal wie viel Talent ich habe. Sie haben das Talent, uns zu verraten und uns zu offenbaren. Sie können um Hilfe bitten und sie können Liebe geben. Und was auch immer du kannst oder nicht kannst, ob du vor vielen sprechen kannst, oder nicht, ob du mutig bist oder nicht, ob du was versteckst oder nicht, ob du es formulieren kannst oder nicht – deine Augend sprechen für dich. Du musst nicht mal den Mund aufmachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann sieht Er uns an. His eye is on the sparrow (Spatz),und man fragt sich why should I be discouraged (entmutigt), denn "Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an." (1.Samuel 16,7) Alles klar?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-9200339963573174313?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/9200339963573174313/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=9200339963573174313' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/9200339963573174313'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/9200339963573174313'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/05/augen.html' title='Augen'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sht2chBIFPI/AAAAAAAAAFQ/qXYoWSZJJmE/s72-c/gen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-8863139348857771947</id><published>2009-05-22T09:51:00.002+02:00</published><updated>2009-05-23T00:52:01.950+02:00</updated><title type='text'>Samuel O. Barber - Adagio For Strings</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KfxqZagHXbM&amp;hl=de&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/KfxqZagHXbM&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-8863139348857771947?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/8863139348857771947/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=8863139348857771947' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/8863139348857771947'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/8863139348857771947'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/05/samuel-osborne-barber-adagio-for.html' title='Samuel O. Barber - Adagio For Strings'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-4738183851122278715</id><published>2009-05-21T19:07:00.001+02:00</published><updated>2009-05-21T19:09:05.873+02:00</updated><title type='text'>Verpasste Gelegenheiten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/ShWKjDacpDI/AAAAAAAAAFI/-fH1yzizIN0/s1600-h/autobahn-bei-nacht.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/ShWKjDacpDI/AAAAAAAAAFI/-fH1yzizIN0/s320/autobahn-bei-nacht.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5338325268133880882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich bin neulich Nacht von Frankfurt nach München gefahren. Die Autobahn war absolut leer. Das Wetter war gut.  Der Motor geölt. Das Autoradio und ich. Irgendwann ist man müde und der Körper schaltet auf Standbymodus – er funktionert, aber die Gedanken sind irgendwo weit weg. Und dann kam es. Ein ganz besonderes Lied wurde im Radio gespielt. Es war eins der Lieder, dass alle Sinne ansprach. Die Stimme, der Rythmus, die Melodie, der Beat, der Groove, der Text – alles stimmte. Gegen Ende des Liedes hofft man dann, dass der Moderator den Titel und die Interpretin nennt – denn sie war mir völlig unbekannt – und er tat es.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Namen hatte ich bis dahin noch nie gehört aber ich nahm mir fest vor, mir diesen zu merken – das Album kaufen. Aber vor allem den Namen  „merken“. Da ich 1/5 1000 fuhr und es mir unmöglich war, den Namen aufzuschreiben, nahm ich mir vor, ihn mir zu merken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist aber jetzt so, dass ich seit Tagen nach diesem Namen suche und kann mich nicht erinnern - ich habs vergessen. Ich habe im Internet alle Chartlisten durchgesucht, aber er war nicht da. Ich habe recherchiert, aber ich kann ihn nicht finden.&lt;br /&gt;Ich weiß aber, wenn ich ihn hören würde, wenn ich ihn irgendwo sehen würde, dann wäre alles wieder sofort da. Aber mein Eindruck ist irgendwie der, dass ich die Gelegeheit verpasst habe. Und obwohl der Song irgendwie nachklingt, ich kann ihn nicht nachsingen. Ich weiß, dass er super war, aber ich höre ihn nicht mehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verpasste Gelegenheiten sind so seltsam. Sie tun nicht direkt weh aber sie sorgen dafür, dass man sich für eine Zeit zumindes unkomplett fühlt. Man weiß, man wäre jetzt reicher, glücklicher, zufriedener und ruhiger- wenn man die Gelegenheit nicht ausgelassen hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;König David ist der König der verpassten Gelegenheiten. Als sein Sohn Absalom seinen Halbbruder Amnon tötet, weil dieser seine Schwester Tamar geschändet hatte, da hat er kein Wahl und schickt ihn weg – Exil. Als er nach Jahren wieder zurückkommt, verpassen sie sich wieder jahrelang (!) in einer kleinen Stadt wie Jerusalem. Als Absalom aufbegehrt und einen Putsch wagt, geht David weg. Als es zum letzten Kampf kommt bleibt David im  Palast. Als er die Nachricht von dem Tod seines Sohnes bekommt, weiß er, dass es keine Gelegenheiten mehr geben wird. Ein für alle mal. (2.Samuel 13-18)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann kann er nur noch sagen: „Mein Sohn Absalom, mein Sohn Absalom, Wollte Gott ich wäre für dich gestorben! O Absalom, mein Sohn, mein Sohn!“ (19,1)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde den Song wahrscheinlich nie wieder hören, es sei denn, er begegnet mir zufällig. Aber ich würde ihn so gerne wieder hören. Ich weiß, dass ich beim nächsten mal keine Gelegenheit mehr verpassen werde. Ich werde ihn mir aufschreiben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-4738183851122278715?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/4738183851122278715/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=4738183851122278715' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/4738183851122278715'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/4738183851122278715'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/05/verpasste-gelegenheiten.html' title='Verpasste Gelegenheiten'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/ShWKjDacpDI/AAAAAAAAAFI/-fH1yzizIN0/s72-c/autobahn-bei-nacht.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-6367471163309554795</id><published>2009-05-14T10:12:00.004+02:00</published><updated>2009-05-14T10:23:36.577+02:00</updated><title type='text'>Ralph Waldo Emerson</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SgvVAR48m8I/AAAAAAAAAFA/O_lEKJKISCs/s1600-h/RWEmerson.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 213px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SgvVAR48m8I/AAAAAAAAAFA/O_lEKJKISCs/s320/RWEmerson.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335592384329456578" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ralph Waldo Emerson war einer der bekanntesten amerikanischen Schriftsteller des 19 Jahrhunderts. Es ist nicht überliefert, ob er ein gestörtes Verhältnis z useinen Eltern hatte, weil sie ihm den Mittelnamen Waldo gegeben haben. Natürlich im Schatten der Hemingways, Poes, Twains und Allens des Amerikas von damals - brachte er einige der schönsten Zitate hervor - die heute noch Bedeutung haben -für mich zumindest. Ich geb euch mal meine Favoriten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1&lt;br /&gt;Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, das wir können.&lt;br /&gt;2.&lt;br /&gt;Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.&lt;br /&gt;3.&lt;br /&gt;Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.&lt;br /&gt;4.&lt;br /&gt;Aus dem Bewusstsein, gut angezogen zu sein, empfängt eine Frau mehr innere Ruhe als aus religiösen Überzeugungen.&lt;br /&gt;5.&lt;br /&gt;Blumen sind das Lächeln der Erde und Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und am Ende&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Versuche niemals jemanden so zu machen, wie du selbst bist. Du solltest wissen, dass einer von deiner Sorte genug ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Have a nice day&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-6367471163309554795?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/6367471163309554795/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=6367471163309554795' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/6367471163309554795'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/6367471163309554795'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/05/ralph-waldo-emerson.html' title='Ralph Waldo Emerson'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SgvVAR48m8I/AAAAAAAAAFA/O_lEKJKISCs/s72-c/RWEmerson.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-4307596502530261375</id><published>2009-05-13T11:39:00.001+02:00</published><updated>2009-05-13T11:43:13.529+02:00</updated><title type='text'>Sind wir nicht alle ein wenig Judas?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SgqVanRPrZI/AAAAAAAAAE4/kYryT5BcInk/s1600-h/Judas-Iscariot_wa.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 313px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SgqVanRPrZI/AAAAAAAAAE4/kYryT5BcInk/s320/Judas-Iscariot_wa.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5335240993024224658" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Diese Frage zu stellen ist verlockend, obwohl bei näherem Hinsehen doch ein wenig blöd. Natürlich sind wir nicht alle ein wenig Judas. Denn Judas ist wirklich einer dieser Menschen, „die besser nie geboren worden wären!“ (Markus 14:21) Es gibt sie diese Menschen. Von der dunklen Seite der Macht so eingenommen, dass Jesus nicht annähernd an sie herankommen kann – egal was er tut oder macht. Manchmal ist auch Gott machtlos. Manchmal machen wir ihn machtlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johannes z.B. war auch ein Jünger, wie Judas. Sie sind beide jung. Kaum Mitte zwanzig. Sie erleben die aufregendsten Jahre ihres Lebens zusammen. Sie sehen Jesus auf dem Wasser laufen. Sie sehen ihn den Sturm stillen. Sie sehen, wie Lazarus aufersteht. Sie sehen, wie Gott in Jesus wirkt. Und trotzdem nehmen sie so grundverschiedene Wege. Als Johannes älter wird und das Johannesevangelium schreibt, da erwähnt er, dass sich Judas gerne aus der Kasse bedient hatte, die für die Armen und ihre Belange gedacht war. (Johannes 12:6)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Judas ist gierig und er will, dass Jesus die Römer vertreibt. Er will ein Königreich Juda. Er will Macht haben und er will es jetzt. Er verrät den Sohn Gottes. Er verkauft ihn für den Preis eines Sklaven, für 30 Silberstücke. Er küsst ihn in Gethsemane. Kein Mensch wird jemals wieder seinen Sohn den Namen Judas geben, obwohl der Name die wunderbare Bedeutung „Gott führt!“ hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind wir nicht alle ein wenig Judas? Natürlich nicht, aber besteht auch bei uns zumindest nicht die Möglichkeit, mit Jesus zu gehen aber trotzdem nicht mit ihm zu leben? Judas ist das Paradebeispiel für verpasste Gelegenheiten. Permanent bekommt er die Gelegenheiten, sich zu outen – zu bekennen. Aber er lässt eine nach der anderen verstreichen – sogar dann, als Jesus ihm die Füße wäscht und vor allen sagt, dass es einen gibt, der ihn verraten wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tief in Judas steckt die Enttäuschung, weil seinen Vorstellungen nicht entsprochen wird.Aus Enttäuschung wird Bitterkeit. Aus Bitterkeit Verrat.  Der Text aus dem Johannesevangelium (Kapitel 13,12-30) ist eine der dramatischsten Szenen in der ganzen Bibel. Jesus gibt Judas zu verstehen, dass er es weiß.  Die Spannung steigt ins unermessliche. Judas hat sich endgültig entschieden – er wird seinen Schöpfer und Erlöser verraten. „Was du tust, das tue schnell!“ Jesus will Satan nicht beim ersten Abendmahl dabei haben. Und Judas geht. Diesen Abschnitt schließt die Bibel mit dem Satz: „Und es war Nacht!“ ab. Und wie es Nacht war. Und wie es in Judas Nacht gewesen sein muss. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn der Mensch sich entschließt, nicht mehr Kind des Lichts zu sein und wegen verschiedener Umstände sich dazu entschließt, Gott zu verlassen – dann wird es Nacht. Und offensichtlich ist es nicht so, dass das zusammen Gehen mit Jesus automatisch auch ein zusammen Leben mit Jesus bedeutet. Bei Judas war es zumindest so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn ihr wart früher Finsternis; nun seid ihr aber Licht in dem Herrn. Lebt als Kinder des Lichts.(Epheser 5,8)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-4307596502530261375?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/4307596502530261375/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=4307596502530261375' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/4307596502530261375'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/4307596502530261375'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/05/sind-wir-nicht-alle-ein-wenig-judas.html' title='Sind wir nicht alle ein wenig Judas?'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SgqVanRPrZI/AAAAAAAAAE4/kYryT5BcInk/s72-c/Judas-Iscariot_wa.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-511675958977534562</id><published>2009-05-08T08:19:00.002+02:00</published><updated>2009-05-08T08:20:42.085+02:00</updated><title type='text'>I ll be there</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/52d20PK_Kyk&amp;hl=de&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/52d20PK_Kyk&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war wirklich eine andere Zeit. Die Neunziger. Eine schöne Zeit. Die Leute entspannter, die Sonne milder, der Regen wärmer – lang lebe die Nostalgie (siehe unten) Als Mariah Carey bei MTV Unplugged auftrat, da war ich schon stolze 14 Jahre alt. Schon fast erwachsen. Süchtig nach Unabhängigkeit. Viele von euch waren damals noch klein, noch kleiner, und wer hätte damals gedacht, dass sich die Welt so sehr verändern würde. Wer hätte damals im Wunderland erwartet, dass das Leben  Momente bereithält – wenn ihr groß seid - die euch in den Abgrund ziehen, oder euch in den Himmel katapultieren würden. Und unabhägig davon ob du blond oder schwarzhaarig bist – ob du bei Prüfungen durchfällst oder nicht – ob Fisch oder Löwe – das Leben geht und geht und geht…und du rennst mit, drehst dich um und bist 40. Oder 31. Wer hätte gedacht, dass es ein größeres Problem als die Wahl der Wassereissorte gibt? Aber es gab sie dann doch. Und nicht zu wenige. Aber das ist wohl der Preis, den wir fürs Großwerden bezahlen, für den Führerschein, für die Unabhängigeit, die wir wollen und brauchen. Verantwortung und Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber manchmal wollen wir uns abhängig machen – weil uns Kontrolle anstrengt.  Andere kontrollieren, sich selbst kontrollieren, stark sein, niemanden belästigen, keine Schwäche zeigen, alles alleine auf die Reihe bekommen – aber es gibt nicht viele, die das gut und lange können. Nur die stärksten unter uns können das – eine Zeit lang. Weil es nämlich ist so: Wir wollen unsere Seele entblößen und sie jemandem in die Hand geben, wohlwissend, dass er sie zerstören könnte, wann er will und wie er will. Wir wollen uns entspannen und uns fallen lassen. Und genau das ist die Farbe der Liebe und des Vertrauens – totaler Kontrollverlust und trotzdem Glück. Und es geht – wirklich. Wenn man jemanden hat, der einen nie im Stich lassen wird. Der nie gehen wird. Der immer da sein wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann kommt Mariah. Unsere Mariah. Hat es denn je eine bessere gegeben? Und dann singt sie 1992 „I ll be there“ und Trey Lorenz (wenn ich ein Mädchen wär – dann wäre ich definitiv in seine Stimme verliebt!) macht aus dem Lied das, was es eigentlich ist – ein Bekenntnis. Wie gesagt, viele von euch waren damals noch klein und kennen das Lied vielleicht nicht, weil sie mit der nackten Britney oder dem angeschossenen 50 (Fifty) aufgewachsen sind – aber das Lied (danke nochmal an den Linkverschicker) war damals der PrivatPartyWohnzimmerBluesTanzWillstDuMitMirGehenRenner und viel dumme jugendliche Liebe wurde mit dem Lied gegeben und genommen. Dramatische (Liebes)Geschichten durchlebten Teens auch damals – auch wenn man später nur darüber lachen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber eins hatte dieser Moment – den unerschütterlichen Glauben, dass es nie vorbei sein wird, dass es für immer sein wird, dass es immer besser sein wird, dass man für immer vertrauen würde. Und lange bevor Bruder Obama Yes We Can rief, da gab uns Mariah das Gefühl, dass es eine Zukunft geben wird – mit jemandem für immer – weil es jemanden geben wird der immer „there“ sein würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und immer wenn ich dieses Lied höre kommen diese Assoziationen. Wenn Mariah singt, dann träume ich von einem unbeschwerten Sommer. Von einer angstfreien Kindheit. Von Fussball auf dem eingezäunten Fussballplatz. Von Wassereis. Von Michael Jacksons BAD Album. Vom Roten Stern aus Belgrad, wie er die Champions League gewinnt. Von den ersten Malen in so vielen Dingen. Von Zuversicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünschte, du könntest es nachfühlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Denn ich bin gewiß, daß es weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, wegder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus is – unserem Herrn.“          Römer 8&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I ll be there.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-511675958977534562?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/511675958977534562/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=511675958977534562' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/511675958977534562'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/511675958977534562'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/05/blog-post.html' title='I ll be there'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-2834187433321654170</id><published>2009-05-04T09:22:00.004+02:00</published><updated>2009-05-04T22:58:25.139+02:00</updated><title type='text'>Der Berg</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sf9W3oacfYI/AAAAAAAAAEw/jlRWMLsYEPI/s1600-h/008.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sf9W3oacfYI/AAAAAAAAAEw/jlRWMLsYEPI/s320/008.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332075997571087746" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sf9WUkHsxAI/AAAAAAAAAEg/n0qGusL2hic/s1600-h/004.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sf9WUkHsxAI/AAAAAAAAAEg/n0qGusL2hic/s320/004.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332075395123299330" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am 03.05 machten wir uns auf den Weg. 17 junge Leute und ich. Das Ziel war das berühmte Schloß Neuschwanstein, eins der bekanntesten Wahrzeichen der deutschen Kultur. Der Ausblick war wie immer unbezahlbar, auch wenn das halbe Schloß restauriert wurde und mit Gerüsten entstellt da lag. &lt;br /&gt;Der anschließende Aufstieg auf den Tegelberg barg viele Überraschungen. Die schnellen und ehrgeizigen sahen in dem Berg einen Feind, denn es zu bezwingen galt. Je schneller, desto besser. Die nicht so schnellen sahen in dem Berg eine guten Freund, mit dem sie gehen wollten. Die langsamen sahen in dem Berg eine Prüfung, die sie jedoch dann alle am Ende erfolgreich bestanden.&lt;br /&gt;Und dann kam der Schnee. Im Mai. Wir, teilweise in kurzen Hosen, mit Sportschuhen und ahnungsloser Vorfreude ausgestattet hatten 2/3 des Weges mit Mühen hinter uns gebracht, als der Schnee uns auf dem schmalen Weg begrüßte und uns von dem Moment an bis zum Gipfel treu bleiben sollte. Jeder Schritt war entscheidend und jeder zweite eine Lotterie. Aber wir kamen höher und höher und immer höher. Keiner blieb zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erschöpft, mit ein wenig Stolz in der Brust und glücklich kamen wir zu dem Top of the mountain. Und wer nach so einer Tour auf den berühmten Kaiserschmarn mit Apfelmus verzichtet - der ist selbst schuld. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gondel bzw. Bergbahn nahm uns wie ein alter Freund auf und trug uns bis zu der Stelle, an der wir unser Abenteuer begonnen hatten. Einige Auserwählte jedoch wollten den Berg nicht nur besiegen, sondern ihn noch demütigen. Sie gingen den selben Weg wieder zurück - unsere Bewunderung und guten Wünsche im Gepäck. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der eine oder andere wäre wahrscheinlich nochmal aufgestiegen. Der andere lief um sein Leben, flog, und kam an. Die eine oder andere ziegte, was Stolz und gegebene Versprechen für Kräfte freimachen können. Der einen oder andere fragte sich auf dem Weg, was zum Geier er dort tut...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende waren wir wieder alle zusammen. Im Tal. Kein Schnee. Kein Berg mehr. Nur noch müde Knochen, kalte Füße und ein Lächeln im Gesicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-2834187433321654170?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/2834187433321654170/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=2834187433321654170' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/2834187433321654170'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/2834187433321654170'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/05/der-berg.html' title='Der Berg'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sf9W3oacfYI/AAAAAAAAAEw/jlRWMLsYEPI/s72-c/008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-9109715251044529052</id><published>2009-04-29T19:34:00.007+02:00</published><updated>2009-04-29T23:35:28.758+02:00</updated><title type='text'>Link2Life</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SfiRO-g-eiI/AAAAAAAAAEY/L-kKlP89g30/s1600-h/PB141061.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 241px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SfiRO-g-eiI/AAAAAAAAAEY/L-kKlP89g30/s320/PB141061.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5330169845478488610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SfiQl5xilEI/AAAAAAAAAEQ/_lvDKQOOmwA/s1600-h/PA250473.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 241px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SfiQl5xilEI/AAAAAAAAAEQ/_lvDKQOOmwA/s320/PA250473.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5330169139831149634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SfiQAquE4AI/AAAAAAAAAEI/KAGrcu55_74/s1600-h/PA240151.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SfiQAquE4AI/AAAAAAAAAEI/KAGrcu55_74/s320/PA240151.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5330168500134928386" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe gerade alte Bilder von Link2Life angesehen und um Rückblick wird mir bewusst, was für ein riesiges Unternehmen diese Jugendevangelisation gewesen ist. Gott war mit uns und hat uns gesegnet. Wie viele Worte wurden gesprochen und wie viele Gebete gebetet, wie viel Menschen wurden erreicht? Unglaublich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neulich sagte mir jemand, dass er zu dem Adventistischen Jugendkongress in München nicht hinkommen will, weil er Angst hätte, es könnte so werden wie Link2Life. Angst.Gefahr.Sorge. Wer hat uns diesen Virus bloß auf die Festplatte geschleust? Jesus war es mit sicherheit nicht. Wenn jemand Angst bekommt, es könnte so werden wie Link2Life, dann stellt sich bei mir nach einer Phase der Traurigkeit, ein wenig Entsetzen und dann am Ende Fassungslosigkeit ein. Ein Anflug von Wut ist dann manchmal auch dabei, insbesondere dann, wenn ich an die vielen Gesichter hinter der Kamera denke, die nur von einer Sache getrieben, so vieles geleistet haben. Getrieben von der Liebe zu Jesus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann kommen manchmal Grauhaarige, manchmal Verpickelte und ziehen ihre Richterrobe an, vereint in ihrem heiligen Zorn, um das vernichtende Urteil zu sprechen: Gottlos! Eine andere Alternative gibt es nämlich nicht. Entweder Gott hat es gesegnet oder er hat es nicht gesegnet. Entweder er war der Schirmherr oder er war es nicht. Und jetzt will ich den sehen, der mit absoluter Sicherheit sagen kann, dass er es nicht war.&lt;br /&gt;Wer ist es, der den verleumderischen und urteilenden Geist in uns pflanzt, so dass wir uns dazu hinreißen lassen, einem anderen das wertvollste Abzusprechen, was er hat: seine Liebe zu Jesus? Wer ist es, der uns so kalt und gefühllos reden lässt? Wer ist es, der uns blind macht, für den Bruder an unserer Seite? Jesus ist es ganz sicher nicht.&lt;br /&gt;Ist es ein Liedtext, ist es ein Instrument, ist es ein anderer Mensch, ist es ein Wort, dass es Wert wäre, dass ich mich dermaßen schuldig mache? Ich frage mich, ob je die Zeit kommen wird, wo wir verstehen werden, dass unsere persönlichen Frömmigkeitsverständnisse NICHT der Maßstab sein können, für das, was Gott gefällt und was ihm vor allem nicht gefällt? Wird jemals die Zeit kommen, in der wir die kleingeistige Arroganz ablegen werden und aufhören werden, uns als Anwälte Gottes aufzublasen - und stattdessen in Demut dem anderen begegnen werden? Wann werden wir aufhören, Menschen zu glauben, die bis jetzt nur Zwietracht in unsere Herzen gesäht haben? Wann? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so kämpfe ich machmal den einsamen Kampf um Einheit - auch dann wenn mir Brüder sagen, dass Einheit nicht gut ist. Und dann bete ich um Harmonie - auch wenn mir Brüder sagen, dass wir schon lange nicht mehr Brüder sind. Und dann frage ich Gott, wann er dem ein Ende setzen wird - und alles was ich als Antwort bekommen ist ein neuer Morgen nach jeder Nacht - und dieser spricht laut und lässt mich eins wissen: Es wird nicht immer so sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was will ich mehr?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will mehr, immer dann wenn ich an die Gesichter hinter der Kamera denken, die das Kabel getragen haben, das MakeUp vorbereitet haben, das Essen gekocht haben, den Ton gesteuert haben, die Kamera gehalten haben - und die sich jetzt entschuldigen müssen, dass sie es gewagt haben, der Welt von Jesus zu erzählen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und sie müssen sich nicht vor den Obrigkeiten dieser Welt rechtfertigen - nein, sie müssen sich vor Menschen rechtfertigen, die es in ihrer Blindheit gewagt haben, sich an die Stelle Gottes zu setzen - mit dem festen Glauben an die Unmöglichkeit, dass ihr HauptUrteilsInstrument - ihr Gewissen - in irgend einer Weise krank oder fehlgeleitet sein könnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird die Zeit kommen und dann wird uns Jesus fragen ob wir je davon gelesen haben, dass die Liebe unter uns, das entscheidende Merkmal war, dass und als seine Jünger identifizierte? Er wird uns fragen, ob wir überhaupt gemerkt haben,welch einen liebevollen und grandiosen Charakter er hatte? Er wird uns fragen, was wir an dem Wort Vergebung nicht verstanden haben. Er wird uns fragen, ob sein Tod am Kreuz nicht ausgereicht hat, die Angst aus unseren Herzen zu vertreiben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was soll ich ihm da nur antworten?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-9109715251044529052?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/9109715251044529052/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=9109715251044529052' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/9109715251044529052'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/9109715251044529052'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/04/ich-habe-gerade-alte-bilder-von.html' title='Link2Life'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SfiRO-g-eiI/AAAAAAAAAEY/L-kKlP89g30/s72-c/PB141061.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-7292514844023601865</id><published>2009-04-29T18:26:00.002+02:00</published><updated>2009-04-29T18:27:45.608+02:00</updated><title type='text'>Panik</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sfh_yDb9V3I/AAAAAAAAAEA/HcbOiXd0CNg/s1600-h/photo.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 224px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sfh_yDb9V3I/AAAAAAAAAEA/HcbOiXd0CNg/s320/photo.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5330150656885741426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Panik nervt. Insbesondere dann, wenn sie nicht angebracht ist und anscheinend nur dazu dient, um die Auflage von Zeitung in die Höhe schießen zu lassen. Die Schweinegrippe ist auf dem Vormarsch und die ersten denken darüber nach, sich einen Mundschutz zu kaufen. Der Mundschutz dient dazu, den anderen nicht anzustecken und nicht dazu, um sich vor Ansteckung zu schützen. Pro Jahr sterben ca. 15000 Menschen an den Folgen der ganz normalen Grippe – keinen schert es auch nur eine Sekunde lang. Aber wenn die Schweinegrippe aus Mexiko kommt, dann ticken alle aus. Angst, Panik, Düsterheit, Probleme. Unser täglich Brot und doch so weit weg von dem, was Jesus für uns in dieser Welt vorgesehen hat. Wir suhlen uns im Sensationalismus und schrecklichen Szenarien, dabei ist Jesus so klar, so glasklar, als er sich von dieser Welt verabschiedet:&lt;br /&gt;„Und auch ihr habt nun Traurigkeit, aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen…In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ (Johannes 16)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Finanzkrise wird gehen, die Schweinegrippe wird gehen, die Talfahrt von Bayern München wird enden und deine Krise wird enden – die Zusagen von Jesus werden bleiben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-7292514844023601865?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/7292514844023601865/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=7292514844023601865' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/7292514844023601865'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/7292514844023601865'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/04/panik.html' title='Panik'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sfh_yDb9V3I/AAAAAAAAAEA/HcbOiXd0CNg/s72-c/photo.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-7968555087244266681</id><published>2009-04-12T09:13:00.010+02:00</published><updated>2009-04-12T15:31:38.768+02:00</updated><title type='text'>Djordje Balasevic Poetry</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SeGWB-m098I/AAAAAAAAAD4/r7y1_Tg5BTQ/s1600-h/chairs.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SeGWB-m098I/AAAAAAAAAD4/r7y1_Tg5BTQ/s320/chairs.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5323701195258525634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 10"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 10"&gt;&lt;link style="font-family: georgia;" rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5CMIODRA%7E1%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt; 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                     &lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;                &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Grübeln werden die Badavanen&lt;span style=""&gt;                         &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;wenn ich nicht da bin, um mich zu wehren&lt;span style=""&gt;                   &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;wär ich nah, lassen würden sie es&lt;span style=""&gt;                                       &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonstwas werden sie dir einmal erzählen&lt;span style=""&gt;                     &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Den Besseren verzeiht man schwerer&lt;span style=""&gt;                              &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Mein Küken, mein kleines Entlein&lt;span style=""&gt;      &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Und all die Mäuse in den Flaschen&lt;span style=""&gt;                                    &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;werden sich als Zeugen sehen&lt;span style=""&gt;                             &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;einer abenteuerlichen Suche nach dem Gral&lt;span style=""&gt;              &lt;/span&gt;  &lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;  &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Aber du&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;ahns woher die Falten sind&lt;span style=""&gt;                                &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Splitter im Auge&lt;span style=""&gt;                                                                 &lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;                &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Stürmisch ist es dort oben&lt;span style=""&gt;                                                    &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;wo nicht viele von uns angekommen sind&lt;span style=""&gt;                    &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß, dass du von dem Kerzenmeer träumst&lt;span style=""&gt;      &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Und von Schritten auf diesem Dock&lt;span style=""&gt;                                &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In meinem Auge warst du schon dort&lt;span style=""&gt;              &lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;                &lt;/span&gt;  &lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;  &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Erzählen werden sie dir, sonstige&lt;span style=""&gt;                                      &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Bosheit funkelt wie ein Rubin&lt;span style=""&gt;                                              &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;wie der Schall meines Lachens klang&lt;span style=""&gt;                              &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;und sie werden auf Annahmen schwören&lt;span style=""&gt;                      &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;pickend wie Krähen&lt;span style=""&gt;                                                                  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;meine schlecht nacherzählten Worte&lt;span style=""&gt;                             &lt;/span&gt;  &lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;  &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Vom Kreuz habe ich die Menschen gezählt&lt;span style=""&gt;                                &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Regeln und Ausnahmen&lt;span style=""&gt;                                                          &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Überall eine verfehlte Art&lt;span style=""&gt;                                                      &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nur die Seltenen finden die Seltenen&lt;span style=""&gt;                             &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß, dass du von der Auferstehung träumst&lt;span style=""&gt;      &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eine scheue Siluette&lt;span style=""&gt;                                                                 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Du warst schon dort in meinem Hauch&lt;span style=""&gt;                          &lt;/span&gt;  &lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;  &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von Wasserreisen werden sie dir erzählen&lt;span style=""&gt;                    &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;die das Segel nicht gehisst&lt;span style=""&gt;    &lt;/span&gt; &lt;span style=""&gt;                                              &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Was bin ich für sie, bis auf eine verfluchte Sajka&lt;br /&gt;Behaupten werden sie mit sonderbarem Glanz&lt;span style=""&gt;        &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dass ich vor dem Drachen bebte&lt;span style=""&gt;                                       &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;aus der Ferne haben sie es gesehen&lt;span style=""&gt;                                 &lt;/span&gt;  &lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;  &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ich weiß nicht, lieber Gott&lt;span style=""&gt;                                                    &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;ob ich zittern &lt;span style=""&gt;                                                                               &lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;                               &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0); font-family: georgia;font-family:Corbel;font-size:100%;"  &gt;Oder eifern soll                                                                       &lt;br /&gt;Die Last der Besonderheit                                                               &lt;br /&gt;auch auf dich zu kreuzen                                                   &lt;br /&gt;wenn schon nicht zu spät                                                  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil ich weiß, dass du Reime träumst                       &lt;br /&gt;Schreie und stumme Stille                                               &lt;br /&gt;Du warst überall                                                                     &lt;br /&gt;In meinem Alles                                                                      &lt;br /&gt;Mein Küken, mein kleines Entlein                 &lt;br /&gt;Mein kleiner Löwe                       &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-7968555087244266681?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/7968555087244266681/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=7968555087244266681' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/7968555087244266681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/7968555087244266681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/04/djordje-balasevic-poetry.html' title='Djordje Balasevic Poetry'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/SeGWB-m098I/AAAAAAAAAD4/r7y1_Tg5BTQ/s72-c/chairs.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-5171450989619872082</id><published>2009-04-10T11:23:00.009+02:00</published><updated>2009-04-10T11:30:25.246+02:00</updated><title type='text'>Früher alles besser?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd8QwZLoHnI/AAAAAAAAADo/uubxFSRMzJw/s1600-h/Miki+drveni+mitraljez.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 211px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd8QwZLoHnI/AAAAAAAAADo/uubxFSRMzJw/s320/Miki+drveni+mitraljez.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5322991708154633842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Wikipedia sagt: Nostalgie: heute versteht man unter Nostalgie eine wehmütige Hinwendung zu vergangenen Zeiten, die in der Erinnerung oftmals stark idealisiert und verklärt reflektiert werden. Dabei kann es sich sowohl um frühere Epochen als auch um ganz individuelle Lebensabschnitte handeln. Nostalgie äußert sich in einem Hinterhertrauern der guten alten Zeit, in der angeblich alles viel schöner und besser war als in der Gegenwart.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;&lt;br /&gt;Früher haben nur Mädchen Ohrringe getragen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher gab es nicht in jeder Soap ein schwules Pärchen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher kostet Diesel 30 Pfennig. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher kostete die Monatskarte 30 Mark. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher aß man Flutschfinger, nachdem man 4 Stunden Fussball im Park gespielt hatt.&lt;br /&gt;Früher durfte man auf der Wiese vor dem Reichstag grillen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher tanzte man Blues (kaum Bewegung  eng umschlungen)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher hatte Hip Hop eine Botschaft. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher spielte man draußen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher waren Kinder weniger fett. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher gabs Schläge von den Eltern. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher war der Papst noch der Papst und 1844 noch 1844. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher hatte man weniger Angst, obwohl Raketen auf uns zielten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher spielten Stoichkov und Romario. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher gabs Nachmittagsgottesdienste. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher trank man Fassbrause.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher gab es Straßengangs.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher brauchte man ein Visum.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher war telefonieren teuer.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher liebte man dramatischer.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher riskierte man mehr.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher parkte man falsch.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);font-family:arial;" &gt;Früher badete man in Flüssen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-5171450989619872082?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/5171450989619872082/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=5171450989619872082' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/5171450989619872082'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/5171450989619872082'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/04/fruher-alles-besser.html' title='Früher alles besser?'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd8QwZLoHnI/AAAAAAAAADo/uubxFSRMzJw/s72-c/Miki+drveni+mitraljez.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-8279128880281211022</id><published>2009-04-09T10:01:00.001+02:00</published><updated>2009-04-09T10:05:27.257+02:00</updated><title type='text'>Zweifel</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2rbDnT_UI/AAAAAAAAADg/Qv_fT725wmQ/s1600-h/fragezeichen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 261px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2rbDnT_UI/AAAAAAAAADg/Qv_fT725wmQ/s320/fragezeichen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5322598815936806210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 10"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 10"&gt;&lt;link style="font-family: arial;" rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5CMIODRA%7E1%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt; 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Er hört die Stimme Gottes! Er SIEHT den Heiligen Geist. Er hat den Messias, den Erlöser getauft. Jeder, der schon mal jemanden getauft hat, weiß, welch erhabenes und fundamentales Gefühl das sein kann. Johannes tauft den Sohn Gottes.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p face="arial" style="color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;Johannes ist jetzt im Gefängnis und er schickt Boten mit einer einzigen Frage zu Jesus: „Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten?“ Johannes? Was ist los, Meister? Zweifel? Was hat er erwartet? Angenommen Jesus wäre nicht der Messias, würde er ihm eine Antwort schicken und ihm sagen: „Ich bins nicht, warte auf einen anderen?“&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;Der rauhe, Kamelhaarmantel tragenede, Heuschreckenessende und TUT BUSSE schreiende Johannes ist Vergangenheit. Der „Bist du es wirklich, Jesus?“ – Johannes ist jetzt verunsichert. Es ist halt so. Unser Leben führt uns an Stellen, in denen wir uns fragen, ob das alles wirklich wahr ist? Was wenn alles am Ende nur ein großer Traum war? Was, wenn es keinen Himmel gibt? Was, wenn Jesus nicht Jesus ist und was wenn wir umsonst warten? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;Johannes der Täufer, der Cousin, Vetter – auf jeden Fall Verwandte von Jesus selbst, von dem Jesus sogar sagt, dass es keinen größeren als ihn je gegeben hat (größer als David, Jesaja, Abraham usw.) – gerade er stellt die Frage aller Fragen: „Bist du es wirklich?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;Johannes wird sterben. Er will sich sicher sein. Er will keinem Geist nachfolgen und schon garnicht einer Idee, die andere erfunden haben. Er will sicher sein.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;Und Jesus antwortet. Er richtet ihm aus, dass Blinde sehen, dass Lahme gehen und das Kranke gesund werden. Und er zitiert einen alten Propheten, der das schon ein halbes Jahrtausend vorher gesehen und aufgeschrieben hat. Jesus zitiert und Jesus erfüllt die Prophezeiungen, die schon so lange auf ihn hingewiesen haben. Es muss stimmen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;Jesus zitiert ziemlich oft – als würde die Frage „Bist du es wirklich?“ auch in seinem Kopf &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;auftauchen. Als müsste die Unruhe dieser Frage immer wieder mit einem Blick in die Schrift gelegt werden. Wurde Jesus in allem versucht? Sicherlich. Er hatte Angst. Er freute sich. Er weinte. Er schrie. Er argumentierte. Er lief über das Wasser. Er predigte. Er heilte Menschen. Er umarmte sie. Er wußte nicht, ober sienen Vater je wieder sehen wird. Er schlief und er frühstückte. Fisch und Brot am Feuer. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;Hatte er Zweifel? Ich weiß es nicht – aber mit der Bürde zu leben, Sohn Gottes zu sein, der die Welt geschaffen hat und der die Sünde der Menschheit auf sich nehmen soll – wenn da mal keine Zweifel aufkommen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial; color: rgb(51, 51, 153);" class="MsoNormal"&gt;Jesus antwortet Johannes, vielleicht auch sich selbst, ganz sicher aber auch uns. Ich bin der, auf den du gewartet hast. Nach mir wird niemand mehr kommen. Ich bin es – wirklich.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-8279128880281211022?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/8279128880281211022/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=8279128880281211022' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/8279128880281211022'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/8279128880281211022'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/04/zweifel.html' title='Zweifel'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2rbDnT_UI/AAAAAAAAADg/Qv_fT725wmQ/s72-c/fragezeichen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-8124862788238056892</id><published>2009-04-08T20:58:00.007+02:00</published><updated>2009-04-09T15:17:29.740+02:00</updated><title type='text'>Subjektive Liebe</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sdz0pGq8ubI/AAAAAAAAAC0/IVOop92YgNE/s1600-h/CIMG7093.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sdz0pGq8ubI/AAAAAAAAAC0/IVOop92YgNE/s320/CIMG7093.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5322397846647650738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sdz0T2htPuI/AAAAAAAAACs/VgAnHSLJA2w/s1600-h/CIMG7101.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sdz0T2htPuI/AAAAAAAAACs/VgAnHSLJA2w/s320/CIMG7101.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5322397481536667362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 10"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 10"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5CMIODRA%7E1%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:Corbel; 	panose-1:2 11 5 3 2 2 4 2 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-1610611985 1073750091 0 0 159 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Table Normal"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;p style="color: rgb(102, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Corbel;"&gt;Das überwältigende an Liebe ist das Subjektive. Das Subjektive setzt sich über Grenzen hinweg. Die Grenzen der körperlichen Leistungsfähigkeit, die Grenzen der finanziellen Mittel, die Grenzen der allmächtigen Bedürfnisse, jemandem zu gefallen oder etwas zu sein.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(102, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Corbel;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(102, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Corbel;"&gt;Auch wenn alle objektiven Massstäbe bezeugen, dass deine Liebe nicht größer ist, als die Liebe vieler anderer zu vielen anderen – doch ist es deine subjektive Liebe, die die größte von allen ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(102, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Corbel;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(102, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Corbel;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(102, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Corbel;"&gt;Keiner liebt so wie du. Keiner ist so toll, wie diejenigen, die du liebst. Keiner kann das, was die können, die du liebst – subjektiv. Du hast sie erfunden, die Liebe – alle anderen versuchen es, aber keiner fühlt so wie du.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(102, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Corbel;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(102, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Corbel;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(102, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Corbel;"&gt;Und dann ist sie da. Die grenzenlose Intensität. Stärke, Güte, Sehnsucht und Zärtlichkeit. Der Stoff aus dem Dramen und Märchen gemacht sind, alles scheint in deinem Herzen vorhanden zu sein – weil nur du so lieben kannst – subjektiv. Wenn alle blind sind, dann bist du es, der sieht. Wenn alle taub sind, bist du es, der hört. Und dann hörst du das, was du hören willst – ganz subjektiv.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(102, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Corbel;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(102, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Corbel;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(102, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Corbel;"&gt;Liebe ist wie das Wasser, dass in deinen Händen zerrint und zurück möchte – in das große Meer. Keine Grenze kann es fassen, das Meer. Es ist das Meer, dass UNS die Grenzen setzt und uns erlaubt zu leben. Es ist die Liebe, die es uns erlaubt zu leben. &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Ohne Liebe wäre wir alle tot. Und nur du erlebst sie in dieser speziellen Art. Nur bei dir schmeckt sie so. Subjektiv.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="color: rgb(102, 0, 0);" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Corbel;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Corbel;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Corbel;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Jesus liebt uns subjektiv.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-8124862788238056892?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/8124862788238056892/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=8124862788238056892' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/8124862788238056892'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/8124862788238056892'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/04/subjektive-liebe.html' title='Subjektive Liebe'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sdz0pGq8ubI/AAAAAAAAAC0/IVOop92YgNE/s72-c/CIMG7093.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-1162095818982204584</id><published>2009-04-08T17:42:00.004+02:00</published><updated>2009-04-08T17:51:05.290+02:00</updated><title type='text'>Silence</title><content type='html'>&lt;style&gt;&lt;/style&gt;&lt;div  style="color: rgb(153, 51, 0); font-family: arial;font-family:arial;" align="justify"&gt;&lt;span style="color: rgb(128, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Vor 2600 Jahren sagte  der chinesische Philosoph Lau Tse einen weisen Satz: "Die größte Offenbarung ist  die Stille"&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div  style="color: rgb(153, 51, 0); font-family: arial;font-family:arial;" align="justify"&gt;&lt;span style="color: rgb(128, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Die Stille, ein  Luxusprodukt in unserer Gesellschaft, und doch ein ganz besonderer Weg zu Gott.  Habakuk sagte: "Aber der Herr ist in seinem heiligen Tempel. Es sei vor ihm  stille alle Welt!" Hab.2,20 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div  style="color: rgb(153, 51, 0); font-family: arial;font-family:arial;" align="justify"&gt; &lt;/div&gt; &lt;div  style="color: rgb(153, 51, 0); font-family: arial;font-family:arial;" align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(128, 0, 0);"&gt;In  einer Zeit, in der der Kopfhörer ein integrierters Körperteil geworden ist -  eine komplizierte Vorstellung und doch gleichzeitig etwas Equisites. Stille  irritiert manchmal. Stille beängstigt manchmal (im Keller z.B.). Stille  ermöglicht es, seinen Geist zu erheben. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div  style="color: rgb(153, 51, 0); font-family: arial;font-family:arial;" align="justify"&gt;&lt;span style="color: rgb(128, 0, 0);font-size:100%;" &gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt; &lt;div face="arial" style="color: rgb(153, 51, 0); font-family: arial;" align="justify"&gt;&lt;span style="color: rgb(128, 0, 0);font-size:100%;" &gt;In der Offenbarung 8,1  beschreibt wie Jesus das Siebente Siegel auftut, wobei  "...eine Stille im  Himmel etwas eine halbe Stunde lang war..." In einem Himmel, der sich freut, der  lebt, der arbeitet, der Welten beherberg und uns beisteht - absolute Stille.  Manche sagen, dass die Stille deshalb da sein wird, weil alle auf dem Weg sein  werden, uns zu empfangen (Matthäaus 25,31). Und dann wird etwas Neues, etwas  Gutes beginnen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-1162095818982204584?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/1162095818982204584/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=1162095818982204584' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/1162095818982204584'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/1162095818982204584'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2009/04/silence.html' title='Silence'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-6527949967262656607</id><published>2007-11-26T01:07:00.000+01:00</published><updated>2008-02-11T10:22:29.191+01:00</updated><title type='text'>Shortstory</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Es war wieder Sabbat. Er erinnerte sich nicht, wann er gestern Nacht nach Hause kam, aber es muss spät gewesen sein, oder früh, am nächsten Tag, jedenfalls zeigte sich das Licht der Sonne irgendwo weit weg und kündigte den neuen Tag an. Es war wieder eine dieser Nächte, wie er sie schon zu viele Male erlebt hatte. Aus irgendeinem Grund erinnerte er sich an die vielen lauten Vögel, die ihm vor einigen Stunden ein Willkommenskonzert in den Baumkronen vor seinem Haus veranstaltet hatten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Jetzt lag er regungslos im Bett und hörte in der Wohnung die ihm wohl bekannten Geräusche eines Samstag Morgens. Seit dem er sich erinnern konnte, hatte es seine Familie an diesem besonderen Morgen immer eilig, da man nicht zu spät in der Kirche ankommen wollte. Und trotzdem schaffte man es nur in den seltensten Fällen, pünktlich zu sein.&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Er hörte die Teller in der Küche, das hastige Hin und Her von Zimmer zu Zimmer. Er hörte die schnelle Trippelschritte seines kleines Bruders, wie er in sein Zimmer rannte, um noch etwas zu holen. Eine CD seines Vater lief im Hintergrund, ein christlicher Mix, den er seinem Vater mal brennen musste. Er hoffte, dass er es nicht vergessen würde, die Musik auszumachen bevor sie das Haus verließen, sonst würde er aufstehen müssen, um es selbst zu tun.&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Und dann kam die Stille. Ganz plötzlich. Er wusste, dass er allein war.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Seine Eltern hatten vor 2 Jahren aufgehört ihn zu bitten, mitzukommen. Es wäre eine Phase, so tröstete sich seine Mutter nun sein Jahren vergeblich, jedoch wusste er es besser – die „Phase“ würde bis an sein Lebensende gehen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;Die Kirche aus der er kam, in der er aufwuchs war eine große Kirche. Er wusste nicht genau wie viele Menschen dort jeden Sabbat zum Gottesdienst kamen, aber wenn er es mit den Veranstaltungen in der Aula seiner Schule verglich, dann waren das ähnliche Größenordungen. In einem Infoblatt seiner Schule las er einmal, dass sie über 250 Schüler zählte. Er erinnerte sich gerne an den großen Parkplatz vor der Kirche und die vielen Basketballturniere, die sein großer Bruder damals organisierte. Er saß als kleiner Junge bei den Auswechselbänken und reichte den Großen die Wasserflaschen. Sein Gedanken flogen über das Gemeindezentrum der Kirche und innerlich schaute er sich jeden Raum an und unwillkürlich stiegen in ihm Farben, Gerüche, Töne und Empfindungen auf, je nach Raum in dem er sich gerade befand. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;Der kleine Kinderraum mit dem ulkigen Jesusbild an der Wand war dunkelbeige und sehr warm – viele tolle Geschichten hatte er da gehört. Einmal später, bei einem Weihnachtskonzert, er ging da schon recht unregelmäßig in die Kirche, zog er sich mit Franziska in diesen Raum zurück. Sie wollte unbedingt mit ihm reden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Während er auf einem der kleinen Kinderstühle saß, lachte er über das Bild an der Wand. Der Maler verpasste Jesus Schuhe, die nach Ballerinas aussahen und der Löwe oder Tiger, er wusste es nicht mehr genau, war doppelt so groß, wie die Menschen, wobei ihm die eine Pfote viel größer vorkam, als die andere. Grundsätzlich waren die Proportionen bei diesem Bild seltsam und er bemerkte, dass ihn all das als Kind nie ins Auge gefallen war, geschweige denn, dass es ihn gestört hätte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Er riss sich aus seiner imaginären Reise. Grundsätzlich vermied er es, sich lange Gedanken über seine persönliche Geschichte mit der Kirche zu machen. Anfangs glaubte er noch gute Gründe zu haben, warum er mit der Kirche und mit den Leuten dort am liebsten nichts zu tun haben wollte, aber jetzt?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Nicht nur, dass die Predigten das Highlight der langweiligsten Momente seiner Woche waren, er hasste die Lästerei und die Muffigkeit der Älteren um ihn herum. Einmal war er gezwungen ein Vier-Augen-Gespräch mit seinem Pastor zu führen, weil die Mutter eines Mädchens, mit der er manchmal zusammen war, fand, er wäre kein guter Umgang für sie. Er kam sich vor, wie das Letzte, wobei sie fast als Heilige dargestellt wurde. Dabei war sie gar nicht so unschuldig. Das wusste sie, das wusste er, und das wussten noch mindesten zwei anderen Typen, die er kannte. Aber ihre Mutter wusste es nicht und der Pastor auch nicht. Grundsätzlich wussten die älteren Leute aus der Kirche rein gar nichts über ihn. Sie wussten nicht wie er lebte, was er dachte und am wenigsten wie er fühlte und er war nicht bereit, es ihnen zu sagen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;to be continued...&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-6527949967262656607?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/6527949967262656607/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=6527949967262656607' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/6527949967262656607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/6527949967262656607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2007/11/shortstory.html' title='Shortstory'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-5155483896948932472</id><published>2007-10-19T15:23:00.001+02:00</published><updated>2009-04-09T08:50:49.850+02:00</updated><title type='text'>Der Mensch und der Affe</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/R7AUbMdlnYI/AAAAAAAAABo/Oxo2zIbyzuA/s1600-h/Affe.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/R7AUbMdlnYI/AAAAAAAAABo/Oxo2zIbyzuA/s320/Affe.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5165651230028307842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 0);font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;&lt;div align="left"&gt;Wenn der Massai im Busch an eine Wasserquelle kommen will – dann muss er lediglich einen Affen fangen – denn die Affen wissen immer, wo es Wasserquellen gibt. Sie halte sie geheim, nicht einmal die anderen Tiere wissen, wo sich diese Quellen befinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Massai fesselt den Affen an eine Schnur, gibt ihm Salz zu essen und wartet bis der Affe fast verdurstet, dann lässt er ihn los. Er kann sich dann sicher sein, dass der Affe so durstig ist, dass er keinen Umwege macht – sondern direkt zum Wasser rennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Affen zu fangen ist aber eine relativ schwere Aufgabe, jedoch nicht für den Buschmann. Der Buschmann präpariert ein Gefäß mit einer relativ schmalen Öffnung, klemmt es irgendwo fest, füllt es mit Körnern und geht in Lauerstellung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn nach kürzester Zeit ein Affe kommt, steckt er seine Hand rein, greift zu und merkt, dass er mit der vollen Hand nicht mehr aus der schmalen Öffnung kommen kann. Der Buschmann kommt auf den Affen zu, der sich aber lieber den Arm herausreißt, als seine Körner loszulassen – seine Gier ist einfach zu groß und so wird er zum Gefanegenen,d er bald seine Wasserquelle Preis geben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn er nur verstehen könnte, dass wenn er loslassen würde – dass er dann frei wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oftmals verhalten wir uns wie dieser Affe im Busch. Wir haben oftmals solche Ängste, Dinge loszulassen, die uns im Leben so wichtig erscheinen – dass wir gar nicht merken, wie wir gefangen genommen werden – bzw. was wir dafür opfern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich halte an meinem super Job so fest und merke gar nicht, wie ich den Kontakt zu meiner Gemeinde, meiner Familie und meinen Freunden aufs Spiel setze .&lt;br /&gt;Ich halte an einem tollen Menschen fest und merke gar nicht, dass er mir wichtiger ist als Gott, Familie und alle Prinzipien, die ich bis dahin hatte.&lt;br /&gt;Ich halte an meiner Sünde fest, verstecke sie, rechtfertige sie, liebe sie und merke gar nicht, wie unmöglich es Gott mache, zu mir durchzudringen. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;"Der Unterschied zwischen Freiheit und Freiheiten ist so groß wie zwischen Gott und Göttern."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich in diesen Fällen als höchstes Maß an Freiheit anfühlt ist im Grunde genommen das genaue Gegenteil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jesus spricht an einer besonderen Stelle von Freiheit. Wenn es etwas gibt, dass die Lebensqualität einen Menschen ausmacht, dann ist es das Maß an Freiheit, dass er genießt.&lt;br /&gt;Jesus spricht zu Menschen (Johannes 8) , die ihr Leben komplett umkrempeln müssen – weil sie verstanden haben, dass sich ihr jüdischer Lebensentwurf im Nichts aufgelöst hat – sie haben den Messias erkannt und dann sagt er:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wenn ihr in meinem Wort bleibt, dann seid ihr wahrhaftig meine Jünger und ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jesus will, dass du Freiheit erlebst. Er will nicht, dass du gefangen genommen wirst, weder von Sünde, noch von irre führenden Vorstellungen – er sagt uns – bleib in meinem Wort und du wirst Freiheit erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muss, was er nicht will." &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Jean Jacques Rousseau&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-5155483896948932472?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/5155483896948932472/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=5155483896948932472' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/5155483896948932472'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/5155483896948932472'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2007/10/der-mensch-und-der-affe.html' title='Der Mensch und der Affe'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/R7AUbMdlnYI/AAAAAAAAABo/Oxo2zIbyzuA/s72-c/Affe.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-6444454490288341352</id><published>2007-10-17T19:29:00.002+02:00</published><updated>2009-04-09T08:51:14.151+02:00</updated><title type='text'>Gastfreundschaft</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/RxZI2wnVCMI/AAAAAAAAABY/meb7xMeD3MU/s1600-h/Feuer.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5122361731780511938" style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/RxZI2wnVCMI/AAAAAAAAABY/meb7xMeD3MU/s320/Feuer.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Die Füße im Feuer&lt;br /&gt;Conrad Ferdinand Meyer&lt;br /&gt;(1825-1898) &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Wild zuckt der Blitz. In fahlem Lichte steht ein Turm. Der Donner rollt. Ein Reiter kämpft mit seinem Roß, Springt ab und pocht ans Tor und lärmt. Sein Mantel saust Im Wind. Er hält den scheuen Fuchs am Zügel fest. Ein schmales Gitterfenster schimmert goldenhell Und knarrend öffnet jetzt das Tor ein Edelmann ...&lt;br /&gt;- "Ich bin ein Knecht des Königs, als Kurier geschickt Nach Nîmes. Herbergt mich! Ihr kennt des Königs Rock!" - Es stürmt. Mein Gast bist du. Dein Kleid, was kümmert's mich? Tritt ein und wärme dich! Ich sorge für dein Tier!" Der Reiter tritt in einen dunklen Ahnensaal, Von eines weiten Herdes Feuer schwach erhellt, Und je nach seines Flackerns launenhaftem Licht Droht hier ein Hugenott im Harnisch, dort ein Weib, Ein stolzes Edelweib aus braunem Ahnenbild ... Der Reiter wirft sich in den Sessel vor dem Herd Und starrt in den lebend'gen Brand. Er brütet, gafft ... Leis sträubt sich ihm das Haar. Er kennt den Herd, den Saal ... Die Flamme zischt. Zwei Füße zucken in der Glut.&lt;br /&gt;Den Abendtisch bestellt die greise Schaffnerin Mit Linnen blendend weiß. Das Edelmägdlein hilft. Ein Knabe trug den Krug mit Wein. Der Kinder Blick Hangt schreckensstarr am Gast und hangt am Herd entsetzt ... Die Flamme zischt. Zwei Füße zucken in der Glut. - "Verdammt! Dasselbe Wappen! Dieser selbe Saal! Drei Jahre sind's ... Auf einer Hugenottenjagd ... Ein fein, halsstarrig Weib ... 'Wo steckt der Junker? Sprich!' Sie schweigt. 'Bekenn!' Sie schweigt. 'Gib ihn heraus!' Sie schweigt.&lt;br /&gt;Ich werde wild. D e r Stolz! Ich zerre das Geschöpf ... Die nackten Füße pack ich ihr und strecke sie Tief mitten in die Glut ... 'Gib ihn heraus!' ... Sie schweigt ... Sie windet sich ... Sahst du das Wappen nicht am Tor? Wer hieß dich hier zu Gaste gehen, dummer Narr? Hat er nur einen Tropfen Bluts, erwürgt er dich." - Eintritt der Edelmann. "Du träumst! Zu Tische, Gast ..."&lt;br /&gt;Da sitzen sie. Die drei in ihrer schwarzen Tracht Und er. Doch keins der Kinder spricht das Tischgebet. Ihn starren sie mit aufgerißnen Augen an - Den Becher füllt und übergießt er, stürzt den Trunk, Springt auf: "Herr, gebet jetzt mir meine Lagerstatt! Müd bin ich wie ein Hund!" Ein Diener leuchtet ihm, Doch auf der Schwelle wirft er einen Blick zurück Und sieht den Knaben flüstern in des Vaters Ohr ... Dem Diener folgt er taumelnd in das Turmgemach. Fest riegelt er die Tür. Er prüft Pistol und Schwert. Gell pfeift der Sturm. Die Diele bebt. Die Decke stöhnt. Die Treppe kracht ... Dröhnt hier ein Tritt? Schleicht dort ein Schritt? ...&lt;br /&gt;Ihn täuscht das Ohr. Vorüberwandelt Mitternacht. Auf seinen Lidern lastet Blei, und schlummernd sinkt Er auf das Lager. Draußen plätschert Regenflut. Er träumt. "Gesteh!" Sie schweigt. "Gib ihn heraus!" Sie schweigt.&lt;br /&gt;Er zerrt das Weib. Zwei Füße zucken in der Glut. Aufsprüht und zischt ein Feuermeer, das ihn verschlingt ... - "Erwach! Du solltest längst von hinnen sein! Es tagt!" Durch die Tapetentür in das Gemach gelangt, Vor seinem Lager steht des Schlosses Herr - ergraut, Dem gestern dunkelbraun sich noch gekraust das Haar.&lt;br /&gt;Sie reiten durch den Wald. Kein Lüftchen regt sich heut. Zersplittert liegen Ästetrümmer quer im Pfad. Die frühsten Vöglein zwitschern, halb im Traume noch. Friedsel'ge Wolken schimmern durch die klare Luft, Als kehrten Engel heim von einer nächt'gen Wacht. Die dunklen Schollen atmen kräft'gen Erdgeruch. Die Ebne öffnet sich. Im Felde geht ein Pflug. Der Reiter lauert aus den Augenwinkeln: "Herr, Ihr seid ein kluger Mann und voll Besonnenheit Und wißt, daß ich dem größten König eigen bin. Lebt wohl! Auf Nimmerwiedersehn!" Der andre spricht: "Du sagst's! Dem größten König eigen! Heute ward Sein Dienst mir schwer ... Gemordet hast Du teuflisch mir Mein Weib! Und lebst ... Mein ist die Rache, redet Gott."&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-6444454490288341352?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/6444454490288341352/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=6444454490288341352' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/6444454490288341352'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/6444454490288341352'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2007/10/gastfreundschaft.html' title='Gastfreundschaft'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/RxZI2wnVCMI/AAAAAAAAABY/meb7xMeD3MU/s72-c/Feuer.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-5380467348370559636</id><published>2007-10-17T14:26:00.001+02:00</published><updated>2009-04-09T08:56:52.218+02:00</updated><title type='text'>Freund</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/RxYKCQnVCLI/AAAAAAAAABQ/6uDRnDswby4/s1600-h/DSC00031.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5122292660116457650" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/RxYKCQnVCLI/AAAAAAAAABQ/6uDRnDswby4/s400/DSC00031.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5122282721562134642" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/RxYA_wnVCHI/AAAAAAAAAA0/K4yK1QLbzR0/s400/Vatos+Wohnzimmer.JPG" border="0" /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 0);font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="color: rgb(51, 0, 0);"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;"What is a friend? Friends are people with whom you dare to be yourself. Your soul can be naked with them. They ask you to put on nothing, only to be what you are. They do not want you to be better or worse. When you are with them, you feel as a prisoner feels who has been declared innocent. You do not have to be on your guard. You can say what you think, as long as it is genuinely you. Friends understand those contradictions in your nature that lead others to misjudge you. With them you breathe freely. You can avow your little vanities and envies and hates and vicious sparks, your meannesses and absurdities, and in opening them up to friends, they are lost, dissolved on the white ocean of their loyalty. They understand. You do not have to be careful. You can abuse them, neglect them, tolerate them. Best of all, you can keep still with them. It makes no matter. They like you. They are like fire that purges to the bone. They understand. You can weep with them, sing with them, laugh with them, pray with them. Through it all--and underneath--they see, know, and love you. A friend? What is a friend? Just one, I repeat, with whom you dare to be yourself."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn das eine Art von Definition ist, dann werden wir merken, dass es (wenn überhaupt) nur ganz wenige Personen in unserer persönlichen Welt gibt, von denen wir sagen können, dass wir in ihrer Gegenwart so sein können, wie wir sind.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(51, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Und man braucht kein Wissenschaftler zu sein, um zu sehen, dass wir Mensc&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;hen brauchen, wenn wir uns gesund entwickeln wollen. Es ist offensichtlich, dass Einsamkeit den Menschen zerstört und dass das Leben eine andere Qualität hat, wenn man Freundschaften hat, auf die man sich verlassen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und doch ist es für mich die Einsamkeit (die Unfähigkeit, Freundschaften zu erhalten) eins der größten Probleme, denen wir auf dieser Welt begegnen. Und die Ironie dabei ist, das gerade in den sog. entwickelten und fortschrittlichen Ländern dieser Erde, dass gerade dort das Elend der Freundschaftlosigkeit am größten zu sein scheint. "&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Lang lebe der Individualismus – das Merkmal einer demokratischen und aufgeklärten Gesellschaft schlechthin – der eine Spur von einsamen, zur Freundschaft unfähigen Menschen hinterläßt."&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(51, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Aber warum fällt es uns so schwer, Freundschaften auf Dauer wirklich aufrecht zu erhalten?&lt;br /&gt;Es ist schwer, weil wir von Grund auf egozentrische Menschen sind – deren erster Gedanke sich selbst gilt. Die Frage, die wir uns zuerst stellen ist:"Was habe ich davon, wer kümmert sich um mich?" Es ist schwer, weil wir das Prinzip nicht verinnerlicht haben, dass das "Geben" wirklich seliger ist als das "Nehmen".&lt;/span&gt; Die Zeit der heldenhaften Aufopferung für seinen Freund, sei es im Krieg oder Frieden, die Zeit des letzten Hemdes gebens, die Zeit des geteilten Leides scheint vorrüber - wer kann schon was mit Sätzen wie &lt;es&gt;&gt; anfangen?&lt;/es&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 0);font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="color: rgb(51, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Aber irgendwann kommt der Moment im Leben, wo eine Freundschaft auf die Probe gestellt wird. Wo man jemandem so helfen muss, dass man selbst eventuell einen Schaden erleidet. Dass man seinem Freund glauben muss, zu ihm stehen muss, auch wenn sich alle anderen gegen ihn wenden. Dass man mehr gibt, als man bekommt. Was dann?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;"Two men were out hunting in the northern U.S. Suddenly one yelled and the other looked up to see a grizzly charging them. The first started to frantically put on his tennis shoes and his friend anxiously asked, "What are you doing? Don't you know you can't outrun a grizzly bear?" "I don't have to outrun a grizzly. I just have to outrun you!""&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und an diesen Momenten zeigt es sich, wer ich bin – was für ein Freund ich bin.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(51, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Jesus würde sagen, du kannst die Schuhe stecken lassen, du wirst sie nicht brauchen, denn ich werde mich für dich sowieso opfern – und weißt du was, ich erwarte nichts von dir, keine Gegenleistung, kein Dank, kein Lob – ich gehe für dich, weil du mein Freund bist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 0);font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="color: rgb(51, 0, 0);"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Marlene Dietrich sagte: "Die Freunde, die man um vier Uhr morgens anrufen kann, die zählen." Ich finde, sie hatte recht.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-5380467348370559636?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/5380467348370559636/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=5380467348370559636' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/5380467348370559636'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/5380467348370559636'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2007/10/what-is-friend-friends-are-people-with.html' title='Freund'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/RxYKCQnVCLI/AAAAAAAAABQ/6uDRnDswby4/s72-c/DSC00031.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-3656880296207975850</id><published>2007-10-16T22:53:00.000+02:00</published><updated>2008-02-11T10:29:00.829+01:00</updated><title type='text'>Eternal love</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/RxUk3gnVCGI/AAAAAAAAAAo/ffrpgVTZwZ8/s1600-h/milchstrasse_baum2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5122040687270103138" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/RxUk3gnVCGI/AAAAAAAAAAo/ffrpgVTZwZ8/s320/milchstrasse_baum2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:100%;"&gt;Angenommen, dass vor unserer Schöpfung die Dimension der Zeit der unsrigen entsprach und wenn Gott unendlich ist, dann hat er vor 45.221 Jahren schon existiert. Unvorstellbar, oder? Wenn er unendlich ist, dann hat er schon vor 278.544 Jahren gedacht, geliebt, gelacht und geschaffen. Wenn Gott unendlich ist, dann hat er vor 342.532 Jahren schon seinen Sohn geliebt. Wenn Gott unendlich ist, dann hat er vor unendlich vielen Jahren gewusst, dass er eines Tages, einen Menschen schaffen würde, den er erlösen würde. Was hat er in der ganzen Zeit getan? Mit wem hat er geredet? Wie viele Welten hat er geschaffen, die seit dem bis heute existieren? Was weiß er alles? Was hat er schon gesehen? Hat ihn je etwas überrascht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber irgendwann blieb der unendliche Gott stehen. Irgendwann in den Jahrmillionen seiner Existenz, blieb das einzig unsterbliche Wesen im Universum stehen…um dich zu erschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich habe dich je und je geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte." &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:100%;"&gt;                                                                                                            Jeremia 31:1&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-3656880296207975850?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/3656880296207975850/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=3656880296207975850' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/3656880296207975850'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/3656880296207975850'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2007/10/eternal-love.html' title='Eternal love'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/RxUk3gnVCGI/AAAAAAAAAAo/ffrpgVTZwZ8/s72-c/milchstrasse_baum2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-4219997589032196900</id><published>2007-10-16T22:13:00.001+02:00</published><updated>2009-04-09T08:56:15.972+02:00</updated><title type='text'>All I ever have to be</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/RxUcTAnVCFI/AAAAAAAAAAg/IieAPF04dhk/s1600-h/kreuz.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5122031264111855698" style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/RxUcTAnVCFI/AAAAAAAAAAg/IieAPF04dhk/s320/kreuz.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 51, 255);font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="color: rgb(102, 51, 255);" align="justify"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Es war vor 27 Jahren, 1980, als Amy Grant diesen einen Moment hatte, der als Inspiration beschrieben werden kann, und das Lied „All I ever have to be“ aufs Vinyl brachte. Ich war zu diesem Zeitpunkt zwei Jahre alt und konnte noch nicht ahnen, dass 2,5 Jahrzehnte später, genau dieses Lied, für mich ein besonderes werden würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Jahre später hörte ich dieses Lied zum ersten Mal, von der Kassette eines Amy Grant Mix´ meines großen Bruders. Jetzt, 27 Jahre danach hörte ich dieses Lied zufällig wieder, oder auch nicht zufällig, und es traf mich. Nicht nur, dass mich die Komposition berührte, es war der Text, der mich zum Nachdenken zwang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“…Then you gently re-remind me&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(102, 51, 255);" align="justify"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;That youve made me from the first,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(102, 51, 255);" align="justify"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;And the more I try to be the best&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(102, 51, 255);" align="justify"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;The more I get the worst.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(102, 51, 255);" align="justify"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;And I realize the good in me,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(102, 51, 255);" align="justify"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Is only there because of who you are.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(102, 51, 255);" align="justify"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Who you are...”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist der Mensch, dass du an ihn überhaupt einen Gedanken verschwendest? &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(102, 51, 255);" align="justify"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Diese Frage stellt sich eine Mann in der Bibel, der das Leben kannte, genau wie er Gott kannte. Diese Frage stelle ich mir, wenn ich die Menschen anschaue, wie sie andere verletzen, wie sie sich wie Götter aufspielen, indem sie tatsächlich denken, besser zu sein. Ich stelle mir die Frage, wenn ich feststellen muss, dass der Mensch offenbar völlig versagt hat. Und wenn man sich im Spiegel anschaut und sich selbst tief in die Augen schaut, dann erklingt die Frage, obwohl man die Antwort schon kennt: „Gott, bin ich wirklich das, was ich sein sollte?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Gott uns sieht, was sieht er? Sieht er eine Anhäufung von Fehlern und das personifizierte Versagen, oder sieht er etwas anderes? Ich glaube, dass er etwas anderes sieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann kommt der Moment, in dem wir eine Parade der Selbstgerechtigkeit und Selbstgefälligkeit veranstalten, auf der wir der ganzen Welt zu verstehen geben, dass wir Recht schaffend, nahezu makellos sind. Wie verweisen auf unsere Verdienste, wir vergleichen uns mit anderen, schlimmeren, wir lieben uns. Und so manch einer fühlt sich so von Gottes Gnade befreit, dass menschliche und göttliche Gesetze und Regeln nur noch Zäune sind, an denen man sich aufrieb, als man noch zu den Sterblichen gehörte. Manch einer macht sein Wissen, seine Bibelkenntnis, seine Prinzipientreue und seine Loyalität geltend, in der Überzeugung, dass er dadurch gut ist vor Gott.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wenn der Mensch nur verstehen würde, dass alles Gute in ihm nur deswegen da ist, weil Gott das ist, was er ist. Der Mensch ist nicht gut, er war es nie, aber Gott ist es umso mehr, daher verdient es der Mensch doch, bei Gott zu sein. Wenn der Mensch nur verstehen würde, dass es Gott ist, der in ihm das Gute hervorruft – wie viel mehr Demut würde es geben und wie viel weniger krampfhaftes Versuchen, ein guter Mensch zu sein, wohl wissend dass man es nicht ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“…And all I ever have to be&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(102, 51, 255);" align="justify"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;All I have to be&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(102, 51, 255);" align="justify"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;All I ever have to be &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(102, 51, 255);" align="justify"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Is what youve made me…”&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-4219997589032196900?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/4219997589032196900/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=4219997589032196900' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/4219997589032196900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/4219997589032196900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2007/10/all-i-ever-have-to-be.html' title='All I ever have to be'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/RxUcTAnVCFI/AAAAAAAAAAg/IieAPF04dhk/s72-c/kreuz.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-3011477180637320408</id><published>2007-10-16T21:23:00.002+02:00</published><updated>2009-04-09T08:51:52.232+02:00</updated><title type='text'>Keine Angst, mein Freund</title><content type='html'>&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5122018082857224242" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/RxUQTwnVCDI/AAAAAAAAAAU/akLpnYIExKM/s200/Der_Teufel_schlaft_nie_1.jpg" border="0" /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Als Satan sich überlegte, wie er das Volk Gottes zerstören könnte, rief er zu einer Sitzung alle Abteilungsleiter seiner mörderischen Maschinerie ein, um sich über Konzepte und Methoden zu unterhalten, die man verwenden könnte.&lt;br /&gt;Als erstes Sprach der Abteilungsleiter für Neid und Missgunstfragen und erklärte, dass wenn man nur genug Neid streuen würde, sich die Gläubigen von selbst zerstören würden. Auch wenn der Vorschlag viel versprechend klang, er wurden nicht einstimmig beschlossen, da es doch noch zu viel Selbstlosigkeit und Vertrauen unter den Menschen gab, weil sie in Jesus ein zu starkes Vorbild hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes kam der Abteilungsleiter für Leid und Krieg, jedoch merkte man schnell, dass man da gleich an die Kompetenzgrenzen kam, da man eigentlich keine Entscheidungsgewalt in Fragen Leben oder Tod hatte – es gab nur einen, der dieses endgültig entscheiden konnten – Jesus selbst. Außerdem merkte man, dass das Leid den Menschen eigentlich eher zu Gott trieb, als ihn von ihm weg zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abteilungsleiter für Fragen des mangelnden Selbstbewusstseins empfiehl, den Menschen so lange das Selbstvertrauen zu mindern, in dem man ihnen nicht zu erreichende Ideale vorsetzte, bis sie sich selbst aufgeben würden und Gott dadurch völlig ausklammern würden. Nachdem jedoch von der satanischen Bibelkommission aber darauf hingewiesen wurde, dass dadurch eigentlich ein hoher Identifikationskoeffizient mit Jesus erreicht werden würde – da Jesus selbst keinem Schönheitsideal entsprach und eigentlich alles Schwachheiten der Menschen trug – wurde dieser Vorschlag auch verworfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann trat der Abteilungsleiter für Musikfragen auf und breitete sein Konzept vor. Nach kurzer Zeit jedoch wurde er unterbrochen, da er die ganze Zeit rückwärts sprach und alles in geheime Botschaften verpackte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz bevor die Sitzung endete, meldete sich ein Abteilungsleiter zu Wort, der die ganze Zeit schwieg. Die anderen mochten ihn nie, er war ihnen unheimlich. Man wusste von ihm nicht viel, lediglich, dass er einer der besten persönlichen Freunde Satans war und deshalb eine besondere Stellung inne hatte. Wenn er redete, dann wurde es unheimlich kalt im Raum. Keiner wagte es ihm je zu widersprechen, er war so böse wie sein Meister selbst. Sein Anblick war gespenstisch und erzeugte bei den härtesten Dämonen ein Unbehagen, dass sie selbst so nicht kannten. Er redete leise und bedacht und hatte die Lösung gefunden, darin war man sich auf Anhieb einig. Sein Konzept überzeugte alle und sie wussten jetzt, dass sie eine mächtige Waffe in ihren Händen hatten. Sie machten sich unmittelbar und fleißig daran, diese auch einzusetzen. An diesem Tag schöpfte Satan Hoffnung und war in seinem Wahn drauf und dran zu glauben, dass der Krieg um den Menschen nun gewonnen wäre. Er beglückwünschte seinen besten Abteilungsleiter und lobte die ganze Abteilung für ihre gute Arbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war die Abteilung Angst.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-3011477180637320408?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/3011477180637320408/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=3011477180637320408' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/3011477180637320408'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/3011477180637320408'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2007/10/keine-angst-mein-freund.html' title='Keine Angst, mein Freund'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/RxUQTwnVCDI/AAAAAAAAAAU/akLpnYIExKM/s72-c/Der_Teufel_schlaft_nie_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-115532308460213994</id><published>2006-08-11T20:41:00.000+02:00</published><updated>2008-02-11T10:28:03.266+01:00</updated><title type='text'>Entscheidungen</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/6959/3086/1600/zigarren.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6959/3086/320/zigarren.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teueren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden. Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf, und forderte dann die Versicherung auf (die erste Prämienzahlung war noch nicht einmal erbracht), den Schaden zu ersetzen. In seinem Anspruchsschreiben führte der Anwalt auf, daß die Zigarren durch eine Serie kleiner Feuerschäden vernichtet worden seien. Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen, mit der einleuchtenden Argumentation, daß er die Zigarren bestimmungsgemäß ver(b)raucht habe. Der Rechtsanwalt klagte... und gewann!&lt;br /&gt;Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, daß der Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungspolice, daß die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien, und Haftungsausschlüsse nicht bestünden. Folglich müsse die Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe. Statt ein langes und teures Berufungsverfahren anzustrengen, akzeptierte die Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000 US-Dollar an den Rechtsanwalt, der seine Zigarren in den zahlreichen "Feuerschäden" verloren hatte.&lt;br /&gt;Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf deren Antrag in 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet. Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seine Angaben vor Gericht, wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe (ohne Bewährung) und 24.000 US-Dollar Geldstrafe verurteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Amerika!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-115532308460213994?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/115532308460213994/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=115532308460213994' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/115532308460213994'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/115532308460213994'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2006/08/entscheidungen.html' title='Entscheidungen'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-114928452602677465</id><published>2006-06-02T23:37:00.000+02:00</published><updated>2008-02-11T10:27:46.570+01:00</updated><title type='text'>Deflation des Wortes Teil 1</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/6959/3086/1600/Wirtschaft.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right;" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6959/3086/320/Wirtschaft.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Seit geraumer Zeit ist in der deutschen Gesellschaft eine Hysterie zu beobachten. Eine Preishysterie. Einerseits steigen die Preise offenbar ins Unermessliche, andererseits werden Waren von Tag zu Tag billiger. Discountunternehmen werben mit Niedrigstpreisen und „Geiz ist geil“ ist der erfolgreichste Werbeslogan seit dem Jahr 2003. Das Kaufverhalten des Konsumenten ist auf das Sparen ausgerichtet. Die wirtschaftlichen Folgen werden in einer Deflation sichtbar, einem Abstieg des Güterpreisniveaus (im Gegensatz dazu Inflation: Verfall des Geldwertes) und einer Kaufkraftsteigerung des Geldes. Ein Duschgel z.B. ist heute billiger zu bekommen, als noch vor zwei Jahren. Wegen des Überangebotes an Gütern schwindet die Nachfrage bzw. die Bereitschaft, für eine Ware Geld auszugeben. Sinkende Preise rufen Kaufzurückhaltung hervor, da man mit stetig sinkenden Preisen rechnet. Die sinkende Nachfrage führt jedoch zur zu niedrigen Auslastung der Produktionskapazitäten, was wieder sinkende Preise zur Folge hat. Diese Entwicklung beschreibt man mit dem Wort Deflationsspirale.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt gingen im letzten Jahr 40.000 Firmen pleite, weil die Menschen nicht mehr bereit sind, Geld auszugeben. Dieser Fakt ist besonders interessant, bedenkt man, dass es auf deutschen Sparbüchern über 4 Billionen (4.000.000.000.000 €) gibt, die in fest verzinsten Wertpapieren schummern – Immobilien nicht mitgerechnet. Vier Tausend Milliarden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Deutsche spart, weil er Angst hat vor der Zukunft. Die Zurückhaltung ist besonders bei den finanzstarken 46-59 Jährigen ausgeprägt, die im Durchschnitt 11,1 % des verfügbaren Netto-Einkommens auf die hohe Kante legen. Andererseits müssen 43 % aller Deutschen nach Abzug aller Fixkosten mit einem Budget von unter 100€ für den monatlichen Konsum auskommen. All diese Entwicklungen rufen beim Menschen eins hervor: Verunsicherung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bürger ist nicht mehr bereit zu geben, weil er nicht sicher sein kann, dass er wieder bekommen wird. Eine private Rente später ist wichtiger als ein schickes Auto jetzt. Somit demaskiert sich die Wirtschaftskrise als Vertrauenskrise. Es fehlt an Glauben an die Wirtschaft, an die Politik, an die Politiker sowieso.&lt;br /&gt;Gewinner solcher Glaubenskrisen sind immer die, die geschickt die Illusion von Glaubwürdigkeit mitverkaufen können. Verschiedenste Umfragen belegen, dass Billiganbieter wie Lidl, Schlecker und Ryanair, einen Wert geschaffen haben, der mir Glaubwürdigkeit beschrieben werden kann. Es ist erwiesen, dass Aldi und Porsche (was für eine Kombination!) bei den Menschen die höchste Glaubwürdigkeit hervorrufen. Glaubwürdigkeit ruft Sicherheit hervor. Sicherheit animiert zum Investieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was dieser Post mit mir zu tun hat – das könnt ihr im Post darunter lesen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-114928452602677465?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/114928452602677465/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=114928452602677465' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/114928452602677465'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/114928452602677465'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2006/06/deflation-des-wortes-teil-1.html' title='Deflation des Wortes Teil 1'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-114928346008359938</id><published>2006-06-02T23:22:00.000+02:00</published><updated>2008-02-11T10:27:26.283+01:00</updated><title type='text'>Deflation des Wortes Teil 2</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/6959/3086/1600/Kirche.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6959/3086/320/Kirche.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style=";font-family:arial;" &gt;Kann es sein, dass wir auch eine Deflation des Wortes (der Bibel und ihrer Inhalte) erleben? Kann es sein, dass das Wort Gottes immer mehr an Wert verliert? Kann es sein, dass die Bibel mittlerweile wie ein Blatt mit Sonderangeboten gelesen wird und dass die Bereitschaft, dafür etwas zu geben, immer mehr schwindet?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass es eine wirtschaftliche Deflation gibt ist offensichtlich. Dass es eine Deflation der etablierten kirchlichen Institutionen gibt – das belegen die Austrittszahlen. Und doch gibt es Gewinner in dieser Entwicklung. Ähnlich wie in der Wirtschaft sind es die Gruppierungen, die scheinbar den Wert der Glaubwürdigkeit bei sich erkennen lassen. Glaubwürdigkeit, die Sicherheit ausstrahlt, ein Phänomen, welches in Zeiten von Chaos und &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Zukunftängsten&lt;/span&gt; sehr anziehend wirken kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offenbar schaffen es Gruppierungen wie Scientology, Zeugen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Jehovas&lt;/span&gt;, Mormonen, allesamt Weltanschauungen mit den abenteuerlichsten theologischen Konzepten, viele Menschen so anzusprechen, dass sie in ihnen den Wert der Glaubwürdigkeit erkennen. Es scheint so zu sein, dass so lange das Gefühl bedient ist, die argumentative Schiene belanglos ist. Es ist bekannt, dass jedes aus einer gefühlsmäßigen, materiellen oder intellektuellen Mangelsituation herrührende Appetenzverhalten (&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Such&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Orientierungverhalten&lt;/span&gt;) potenzielle Gefährdung durch Sekten bedeutet, das jedoch macht deutlich, dass das Gefühl der Sicherheit (hervorgerufen durch Glaubwürdigkeit: „endlich mal jemand, der auch tut, was er sagt…man kann über die Zeugen sagen was man will, aber die tun wenigstens was…bei denen weißt du sofort woran du bist...usw.) entscheidend dazu beiträgt, ob jemand heute bereit ist, sein Lebenskonzept so zu verändern, dass Gott für ihn eine Rolle spielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der religiösen Landschaft bedient sich der säkulare Mensch nach dem selben Kriterium wie in der Wirtschaft – nach dem Preis. Man nimmt das, was am wenigsten kostet. Die Religion, die am wenigsten (ab)verlangt. Die Glaubensrichtung, die den eigenen Lebensentwurf am wenigsten beeinflusst. Der Ruf nach einer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Discountkirche&lt;/span&gt; ist damit geboren. Kirchen, Sekten, religiöse Gruppen fangen an sich mit Rabatten zu unterbieten, indem sie die „Preise“ unendlich tief schrauben. Jedoch verarmt der Mensch unausweichlich im &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Blickwinkel&lt;/span&gt; und Geschmack, wenn er sich über den (religiösen) &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Discounter&lt;/span&gt; versorgt. Daher darf es kein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Discountkirche&lt;/span&gt; geben. Damit ist nicht das Fördern des schon ohnehin zu stark vorherrschenden elitären &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Denkens&lt;/span&gt; in Kirchen gemeint – damit ist lediglich die Wahrung des Wertes gemeint, den das Wort Gottes an sich hat. Dieser Umstand ist mit Qualität zu umschreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wert der Bibel basiert auf der Tatsache, dass es eine Botschaft ist, die von einem lebendigen Gott veranlasst wurde. Diese Botschaft hat einen befreienden, aber ebenso verpflichtenden Charakter. Die Deflation des Worte geschieht immer dann, wenn man vereinzelten Inhalten in der Bibel keinen Wert mehr beimisst, bzw. nicht mehr bereit ist, dafür zu „bezahlen“ (danach zu leben, es zu akzeptieren). Bietet man die Bibel in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Discountermanier&lt;/span&gt; unter Wert an, indem man die vollständige Annahme der biblischen Inhalte predigt, diese aber nicht annähernd vorlebt, dann ist der Wert der Glaubwürdigkeit nicht zu vermitteln. Dementsprechend ist man unglaubwürdig, was das Hauptproblem der Kirche im 21.Jahrhundert ausmacht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-114928346008359938?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/114928346008359938/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=114928346008359938' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/114928346008359938'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/114928346008359938'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2006/06/deflation-des-wortes-teil-2.html' title='Deflation des Wortes Teil 2'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-114914726779395871</id><published>2006-06-01T09:28:00.000+02:00</published><updated>2008-02-11T10:26:57.860+01:00</updated><title type='text'>Hast du Zeit?</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/6959/3086/1600/Uhrwerk.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6959/3086/320/Uhrwerk.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Genau 71,1 Jahre liegen vor dem durchschnittlichen Menschen, sollte er dieser Tage auf die Welt kommen. Da gilt es, die Zeit sinnvoll zu nutzen. Allerdings verheißt die Statistik nichts Gutes. Für die wichtigen Dinge wendet der Mensch im Schnitt viel zu wenig Zeit auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem statistischem Bundesamt verbringt der Mensch 1,4 Jahre im Stau, 5,4 Jahre bei der Hausarbeit, ganze 6,1 Jahre vor dem TV. 15,7 Jahre werden auf Aktivitäten in der Freizeit verwendet, während man 10,4 Jahre fürs Geldverdienen verbraucht - und im Schnitt schläft der Mensch ganze 26,3 Jahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie viel von diesem Zeitkuchen bekommt eigentlich Gott ab? Wenn der Mensch tatsächlich ca. 70 Jahre lebt, dann wären das 25.550 Tage (eigentlich gar nicht so viele) und wenn man täglich 10 Minuten für Gott erübrigt, dann kommt man auf ganze 177 Tage, die man sich mit Gott beschäftigt – also unter einem Prozent unserer Lebensdauer. Viel zu wenig, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der römische Philosoph, Staatsmann und persönliche Erzieher Nero´s – Lucius Seneca sagte: „Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zuviel Zeit, die wir nicht nutzen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht schenke ich Gott mehr als ein Prozent deines Lebens. Ich wünsche es mir. Nutze die Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Gott, ich hoffe auf dich und spreche: Du bist mein Gott. Meine Zeit steht in deinen Händen.“ (Psalm 31,15.16a)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-114914726779395871?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/114914726779395871/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=114914726779395871' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/114914726779395871'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/114914726779395871'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2006/06/hast-du-zeit.html' title='Hast du Zeit?'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-114911260583085385</id><published>2006-05-31T23:43:00.000+02:00</published><updated>2006-05-31T23:56:45.846+02:00</updated><title type='text'>Falls jemand wissen will, warum ich eine Narbe über dem rechten Auge habe.</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/6959/3086/1600/Stier.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6959/3086/400/Stier.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ich war mal in Spanien...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-114911260583085385?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/114911260583085385/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=114911260583085385' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/114911260583085385'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/114911260583085385'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2006/05/falls-jemand-wissen-will-warum-ich.html' title='Falls jemand wissen will, warum ich eine Narbe über dem rechten Auge habe.'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-114911036731513699</id><published>2006-05-31T23:15:00.001+02:00</published><updated>2009-04-08T17:52:15.908+02:00</updated><title type='text'>Ausgewogenheit</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/6959/3086/1600/Justicia.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6959/3086/320/Justicia.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 0);font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 0);font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Ausgewogenheit ist eine der wichtigsten Charaktereigenschaften, die ein Mensch besitzen kann. Ausgewogenheit im Handeln, Denken, Ausgewogenheit in politischen und religiösen Ansichten, Ausgewogenheit in Entscheidungsprozessen. Diese treten der Radikalisierung im entscheidenden Maße entgegen. Ausgewogenheit ist nicht mit mangelndem Format zu verwechseln, auch nicht mit einem Weltbild, dass in der Subjektivität die höchste Instanz sieht – Ausgewogenheit ist die Fähigkeit, mit Spannungen leben zu können – und dabei trotzdem Zufriedenheit und Glück empfinden zu können.&lt;br /&gt;Gerade im kirchlich-religiösem Bereich ist Mangel an Ausgewogenheit gefährlich, da er zu fundamentalistischen Standpunkten verleitet und diese durch radikale Konsequenz zum Leben erwecken will. Die Unfähigkeit, mit Spannungen leben zu können, ruft im Menschen ein permanentes Gefühl der Unzufriedenheit und Unzulänglichkeit hervor, was sich dann auf die Art und Weise seines Lebens auswirkt. Die Unfähigkeit, Spannungen auszuhalten, ruft im Menschen ein Gefühl hervor, dass er nie genug getan hat, was einen hohen Grad an Frustration hervorrufen kann.&lt;br /&gt;Gerade unter dem Hintergrund des dualistischen Weltbildes, in dem es das Richtige und das Falsche gibt, fällt es einem fehlerhaftem Individuum schwer, dem Anspruch gerecht zu werden, dem er meint, gerecht werden zu müssen.&lt;br /&gt;Ausgewogenheit schafft es jedoch, die Balance zwischen Anspruch einerseits, und der Möglichkeit einen Fehler zu machen andererseits, zu wahren. Radikale Standpunkte, in religiöse Formeln verhüllt, erwecken den Anschein eines hohen Grades an Spiritualität, Gottesnähe und vor allem Richtigkeit, oft jedoch bleiben fundamentale Verhaltenskodexe des christlichen Weltbildes dabei auf der Strecke. Mangel an Ausgewogenheit verlangt nach dem Richtigen in gleichem Maße wie nach dem Falschen. Theologisch im Recht zu sein, bedeutet dann immer ein Gegenüber zu haben, dass theologisch im Unrecht ist. Die eigene Identität wird durch Abgrenzung und Feindbilder definiert. In diesem Fall ist die christliche Intention verfehlt.&lt;br /&gt;Gerade aus dem Grund der hohen Verantwortung für die Gesellschaft, die Menschen mit christlichem Hintergrund tragen, muss das Element der Ausgewogenheit vorhanden sein. Jesus Christus ist das ultimative Beispiel an Ausgewogenheit. Obwohl seine Botschaft eindeutig (weil relativ einfach) war, schaffte er es das Falsche zu ertragen. Sein erstes Augenmerk fiel auf den Menschen und seine Verlorenheit – erst dann begannen verschobene Weltbilder und fehlerhafte Deutungen eine Rolle zu spielen. Diese Reihenfolge ist heute verschoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ernährungsfragen, politische Weltbilder (in eschatologischem Kontext), Fragen nach unsichtbaren Kräften oder Formdiskussionen können dem Bild Jesu Christi in seiner Schaffenszeit nicht annähernd gerecht werden. Daher stellt sich die entscheidende Frage heute, ob die christliche Bewegung tatsächlich den Vorstellungen Gottes entspricht – oder sie völlig verfehlt. Mangel an Ausgewogenheit zeugt eher von Letzterem.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-114911036731513699?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/114911036731513699/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=114911036731513699' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/114911036731513699'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/114911036731513699'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2006/05/ausgewogenheit.html' title='Ausgewogenheit'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29056102.post-114909175687807034</id><published>2006-05-31T17:58:00.003+02:00</published><updated>2009-04-08T17:53:28.130+02:00</updated><title type='text'>Test - erster Post: Andacht für das Programmheft des Musik Festivals 2006 in Darmstadt</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/6959/3086/1600/105_105.jpg"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;img style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right;" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6959/3086/320/105_105.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 51, 0);font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 51, 0);font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Als ich letzten Sommer mit meiner Frau durch Nashville, Tennessee durch die Straßen schlenderte, war der Geist der größten Musiker aller Zeiten allgegenwärtig. Nicht nur dass es in dieser Stadt von Plattenlabels, Aufnahmestudios und Live Musik Läden wimmelte - alle hatten sie in dieser Stadt schon gespielt. Von Elvis bis Johnny Cash über Bruce Springsteen, Willie Nelson hin zu Aretha Franklin – es gibt kaum einen weltweit bekannten Künstler, der musikalisch nicht mit dieser Stadt irgendwie verbunden war. Die christliche Songwriterin und Sängerin Amy Grant wurde in Nashville bei einem Gottesdienst entdeckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir dann an einer Stadtführung teilnahmen, kamen wir an einem „Schuppen“ vorbei, der so aussah, als würde er bald abgerissen werden. Ich erfuhr, dass es einer der „angesagtesten“ Läden der ganzen Südstaaten wäre. Der Reiseführer erzählte uns voller Stolz, dass da schon Ray Charles, B.B. King und Steve Wonder gespielt hätten, bevor sie die ganze Welt kennen lernen durfte. Der Reiseführer war so stolz drauf, als würde der Laden ihm gehören und als ob die drei seine besten Freunde wären. Auf einmal bekam die Bruchbude eine ganz andere Bedeutung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist das MuFe2006 nicht mit den Festivals der Music City zu vergleichen, auch ist die Marienhöhe weit davon entfernt, eine Bruchbude zu sein – aber trotzdem kann das Ereignis diesen September eine ganz andere Bedeutung bekommen – wenn Gott am Ende „da mitgespielt hat.“ Unser Gott ist ein musikalischer Gott, der uns die kreative Intelligenz gab, Musik zu machen, zu fühlen, zu genießen und zu hören. Diesem Geschenk will das MuFe2006 auch dieses Jahr Rechnung tragen, in dem Gott der Special Guest dieser Veranstaltung wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist nun mal so, dass die Spezies Mensch eine ist, die oft an einer Überdosis Egozentrik leidet. Die Rasse „Musiker“ ist von diesem Krankheitsbild überdurchschnittlich oft befallen – umso mehr ist es gut, jemanden vor Ort zu haben, dem wir eines schönen Tages alle zusingen werden: „Halleluja – denn der Herr, unser Gott, der Allmächige, hat das Reich eingenommen – Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben…!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie aus einem kleinen und scheinbar unbedeutenden Schuppen in Nashville, Tennessee, eine der „heiligsten“ Stätten für Musikkenner wurde – so will das MuFe2006 auch eine ganz besondere Sache für dich sein, weil da jemand ganz besonderes an diesem Wochenende auf dich wartet, um für dich zu spielen.&lt;br /&gt;Dein Gott.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um jetzt noch einen ganz romantischen Ton zu treffen, wünsche ich dir, dass wenn du eines Tages mal an der Marienhöhe vorbeigehst, dass du in diesem Moment dir und deinem Freund sagen kannst: „Hier hab ich vor Jahren, ich glaub´ das war 2006, Gott gehört – er hat hier tatsächlich mal für mich gespielt – hier bin ich Gott begegnet!“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29056102-114909175687807034?l=pastormiki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pastormiki.blogspot.com/feeds/114909175687807034/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29056102&amp;postID=114909175687807034' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/114909175687807034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29056102/posts/default/114909175687807034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pastormiki.blogspot.com/2006/05/test-erster-post-andacht-fr-das.html' title='Test - erster Post: Andacht für das Programmheft des Musik Festivals 2006 in Darmstadt'/><author><name>pastormiki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12659377960116324680</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_ZKUBfpqvoS0/Sd2YuCnih0I/AAAAAAAAADA/jIaZCbGFQ8w/S220/PA240050.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
